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Der Sport-TagSupertrainer Kompany weiß nicht, was er vom Rekord für die Ewigkeit halten soll

15.01.2026, 06:20 Uhr
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Vincent Kompany ist der neue Supertrainer. (Foto: IMAGO/Sven Simon)

Nach der besten Hinrunde der Bundesliga-Geschichte geriet Bayern Münchens Trainer Vincent Kompany ins Grübeln. "Es ist eigentlich ein innerlicher Konflikt mit meiner Mentalität, dass wir mitten in der Saison schon einen Rekord bejubeln, weil das ist kein Titel", sagte der Belgier nach dem 3:1 (1:1) beim Aufsteiger 1. FC Köln. Aber es sei "so unfassbar schwierig" einen Rekord aufzustellen. "Deswegen sage ich den Jungs: 'Das habt ihr geschafft. Gratulation.' Und ab morgen startet die Rückrunde und dann ist alles wieder auf Null", blickte Kompany nach vorn.

Serge Gnabry (45.+5), Min-Jae Kim (71.) und Lennart Karl (84.) drehten die Partie nach der Kölner Führung durch Linton Maina (41.) für die Münchner, die die Hinrunde mit 47 Punkten und dem um 19 Tore besseren Torverhältnis im Vergleich zur alten Bestmarke in der Saison 2013/14 unter Startrainer Pep Guardiola beendeten. Die elf Punkte Vorsprung nach der ersten Saisonhälfte auf den BVB sind zudem eingestellter Ligarekord. In Summe ist das, was Kompany geschaffen hat, ein Rekord für die Ewigkeit.

"Die Hinrunde ist vorbei. Ich versuche die Rückrunde zu gewinnen und dann sieht es gut aus", gab Kompany die Marschroute für die verbleibenden 17 Spiele in der Liga vor. Kapitän Manuel Neuer sah "ein gutes Zeichen, dass wir jetzt so auch in die Rückrunde starten können, mit einem starken Gegner auswärts bei Leipzig."

Quelle: ntv.de