Der Sport-TagWegen Donald Trump: Britische Abgeordnete fordern WM-Ausschluss der USA

Weiter Aufregung um die 2026 in Kanada, Mexiko und in den USA. In Großbritannien hat nun eine parteiübergreifende Gruppe von Parlaments-Abgeordneten von der FIFA den WM-Ausschluss der USA verlangt, berichtet die BBC. Der Grund dafür: FIFA-Friedenspreisträger Donald Trump, der mit seinem Handeln weltweit für Angst und Schrecken sorgt.
Die 23 Abgeordneten der Labour Party, der Green Party, der Liberal Democrats und von Plaid Cymru fordern von den internationalen Sportverbänden, den Ausschluss der USA von großen internationalen Wettbewerben, damit derartige Veranstaltungen "nicht dazu benutzt werden", "Verstöße gegen das Völkerrecht durch mächtige Staaten zu legitimieren oder zu normalisieren".
Die britischen Abgeordneten äußerten sich besorgt über die Entnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro aus dem südamerikanischen Land, die sie als "Entführung" und "direkte Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines souveränen Staates" bezeichneten. Sie wiesen zudem auf die "wiederholten versteckten und offenen Drohungen" gegen Dänemark, Kolumbien und Kuba hin.