Amnesty beklagt SchikanePakistan plant Massenabschiebungen nach AfghanistanNach einer ersten Abschiebewelle im November 2023 will Pakistan Tausende Afghanen zurück in ihre Heimat schicken. Dabei sollen auch registrierte Flüchtlinge ausreisen müssen. Menschenrechtler beklagen Verhaftungen und Schikane. 19.02.2025
"Die Behauptung ist falsch"Bundesregierung hat "punktuell" Kontakt zu TalibanDer Druck auf die Bundesregierung, Ausreisepflichtige zügig nach Afghanistan abzuschieben, wächst. Vor allem die Opposition dringt auf eine Kontaktaufnahme mit den Taliban. Nun stellt das Auswärtige Amt klar: Dieser bestehe bereits - zumindest auf technischer Ebene.17.02.2025
"Tatort" aus BerlinSchmerzhaft aktuellKürzlich legte der Untersuchungsausschuss zum Abzug der Bundeswehrtruppen aus Afghanistan 2021 seine Ergebnisse vor. Der Berliner "Tatort" erzählte eine brisante Geschichte zum Thema - fiktiv zugespitzt und doch denkbar.16.02.2025Von Ingo Scheel
RTL/ntv-QuadrellMerz fordert mehr Abschiebeflüge nach AfghanistanGünther Jauch gibt das erste Wort im Quadrell auf RTL/ntv dem Bundeskanzler. Der setzt damit das Thema: Migration. Olaf Scholz betont, es müsse alles getan werden, um die irreguläre Migration zu begrenzen. Unions-Kanzlerkandidat Merz kritisiert die Aufnahme von Menschen aus Afghanistan.16.02.2025
"Tod nicht benutzen"Familie der Opfer von München meldet sich mit AppellDer Anschlag in München, bei dem eine 37-Jährige und ihre kleine Tochter tödlich verletzt wurden, löst Entsetzen aus. Während infolge der Tat erneut über rasche Abschiebungen diskutiert wird, veranstaltet die AfD eine Mahnwache. Die Angehörigen der Verstorbenen melden sich mit einer Bitte zu Wort.16.02.2025
Trauer um zwei Tote in MünchenSöder fordert Abschiebe-Deal mit AfghanistanZwei Tote fordert der Anschlag auf eine Verdi-Demonstration in München. Der bayerische Ministerpräsident fordert von der Bundesregierung Verhandlungen mit den Taliban und wöchentliche Abschiebeflüge. Brandenburgs sozialdemokratischer Ministerpräsident Woidke sieht es ähnlich. 16.02.2025
Schweren Verletzungen erlegenMutter und Kind nach Anschlag in München gestorbenZwei Tage nach dem Anschlag auf eine Demonstration in München erliegen zwei Menschen ihren schweren Verletzungen. Die Opfer sind ein zweijähriges Kind und eine 37 Jahre alte Frau. Laut LKA handelt es sich um Mutter und Kind.15.02.2025
Der "Tatort" im SchnellcheckAlles hat KonsequenzenBerlin macht sich für einen hohen Staatsbesuch bereit, da sorgt die Ermordung eines Wirtschaftsberaters für Unruhe. "Vier Leben" könnte aktueller kaum sein, der Krieg in Afghanistan spielt eine entscheidende Rolle.15.02.2025Von Ingo Scheel
Bundeskanzler am Tatort erwartetAnschlag in München heizt Abschiebedebatte anNach dem Anschlag in München mit 39 Verletzten gehen Ermittler davon aus, dass der Täter aus islamistischen Beweggründen gehandelt hat. Das lässt auch die Rufe nach Abschiebungen nach Afghanistan lauter werden. Doch in der Praxis ist das kompliziert. 15.02.2025
Aber keine GrenzschließungFaeser schlägt Union Migrations-Kompromiss vorNur wenige Tage vor der Bundestagswahl geht die SPD im Migrationsstreit ein Schrittchen auf die Union zu. Innenministerin Faeser sieht nach dem Anschlag in München Kompromissmöglichkeiten. Die Hauptforderung von CDU-Chef Merz nach Zurückweisungen an der Grenze gehört allerdings nicht dazu. 15.02.2025