"Die gefährlichste Lüge"Harry: Habe nicht mit Tötungen in Afghanistan geprahltPrinz Harry sorgt mit seinen Enthüllungen derzeit weltweit für Aufsehen. In seiner Autobiografie gibt er an, in Afghanistan 25 Menschen getötet zu haben. Damit wolle er aber weder prahlen noch wären seine Aussagen gefährlich, stellt der abtrünnige Royal klar.11.01.2023
"Tugendwächter" widersprechenFrauen in Afghanistan müssen Läden schließenSeit ihrer Machtübernahme schränken die Taliban die Rechte von Frauen immer weiter ein. Parks, Fitnessstudios und Universitäten sind seit letztem Jahr tabu. Nun müssen laut eines Berichts Ladenbesitzerinnen ihre Geschäfte schließen. Zudem sei der Besuch von Ärzten in einer Stadt nur noch begrenzt möglich.10.01.2023
"Zielscheibe auf der Stirn"Terror-Experte: Harry bringt sich in LebensgefahrAls Soldat in Afghanistan habe er 25 Menschen getötet, offenbart Prinz Harry in seiner Autobiografie. Laut Experten erhöht er damit das Sicherheitsrisiko nicht nur für sich selbst massiv. Veteranen dürften nun umso mehr Ziel der Taliban sein - etwa in Düsseldorf.09.01.2023
Ausgerechnet von Taliban-FührerKriegsverbrecher-Vorwürfe gegen Prinz HarryDie Inhalte aus der Biografie von Prinz Harry sind nach der versehentlichen Veröffentlichung des Buches auch in Afghanistan angekommen. Ausgerechnet ein berüchtigter Taliban-Kämpfer wirft dem Briten vor, ein Kriegsverbrecher zu sein. Dabei ist der Mann selbst alles andere als ein unbeschriebenes Blatt.06.01.2023
Bekenntnis in seinen MemoirenHarry tötete 25 Menschen bei Afghanistan-EinsatzAls Soldat in Afghanistan nimmt Harry an mehreren Missionen teil. Dabei tötet er offenbar 25 Menschen, wie britische Medien unter Berufung auf die wohl versehentlich zu früh veröffentlichte Biografie des Prinzen berichten. Harry beschreibt in dieser auch seine Haltung gegenüber den eigenen Taten.05.01.2023
Nach Frauenverbot in NGOsMehrere Länder erhöhen Druck auf TalibanErst untersagen die Taliban Frauen in Afghanistan jegliche Schul- und Weiterbildung, nun ordnen sie ein Arbeitsverbot für sämtliche NGOs an. Das Ausland reagiert "zutiefst besorgt": Der Schritt müsse umgehend rückgängig gemacht werden. Anderenfalls drohe dem Land eine humanitäre Krise.29.12.2022
Arbeitsverbot für Frauen in NGOsUN-Sicherheitsrat fürchtet Verschlimmerung in AfghanistanDie radikalislamischen Taliban verbannen Frauen und Mädchen immer weiter aus dem öffentlichen Leben. Jetzt sollen Nichtregierungsorganisationen ihre Mitarbeiterinnen vom Dienst suspendieren. Der UN-Sicherheitsrat befürchtet schwerwiegende Auswirkungen auf die Lage in Afghanistan.28.12.2022
68 Dollar für MilitärgeheimnisseDeutscher ersteigert US-Terrordaten auf EbayBei den Militäreinsätzen in Afghanistan und im Irak bauen die US-amerikanischen Streitkräfte eine biometrische Datenbank von Freund und Feind auf. Doch mit der Sicherheit scheint man es nicht so genau zu nehmen: Sechs der eingesetzten Biometrie-Geräte landen über Ebay beim Chaos Computer Club.27.12.2022
Nach Arbeitsverbot für FrauenSchulze will Unterstützung für Afghanistan aussetzenDie Taliban verbieten Frauen in Afghanistan in Nichtregierungsorganisationen (NGOs) zu arbeiten. Mehrere NGOs können deshalb ihre Arbeit im Land nicht mehr fortführen. Entwicklungsministerin Schulze sagt, dadurch sei eine völlig neue Situation entstanden.26.12.2022
Wegen Arbeitsverbot für FrauenOrganisationen stellen Hilfe in Afghanistan einDas Arbeitsverbot für Frauen in Nichtregierungsorganisationen trifft die Bevölkerung in Afghanistan heftig. Die Taliban schade damit auch Familien, so ein Teil der Kritik. Als Reaktion setzen nun mehrere Hilfsorganisationen ihre Arbeit vorerst aus. 25.12.2022