Sorge vor Angriff auf KiewRussland bombt Teile der Ukraine in Dunkelheit und KälteUm die Versorgung der Bevölkerung mit Strom und Wärme lahmzulegen, greift Russland verstärkt die Energieinfrastruktur der Ukraine an. Mehrere Regionen haben mit massiven Stromengpässen zu kämpfen. Derweil jährt sich die Befreiung der Region Kiew zum zweiten Mal. Die Hauptstadt ist jedoch keinesfalls in Sicherheit, warnt Bürgermeister Klitschko. 31.03.2024
Bis zu zehn Jahre Haft drohenRussland stuft LGBTQ-Bar-Betreiber als "Terroristen" einRussische Behörden nehmen in der Stadt Orenburg zwei Bar-Betreiber fest. Der Vorwurf: "nicht-traditionelle sexuelle Orientierung" und Unterstützung von "Ansichten und Aktivitäten" der LGBTQ-Bewegung - Schwerverbrechen aus Sicht der russischen Justiz. Den jungen Menschen drohen bis zu zehn Jahre Haft. 31.03.2024
Einschätzung aus LondonRussland rekrutiert monatlich 30.000 SoldatenAuch ohne zweite Mobilisierungswelle kann Russland bei seinem Abnutzungskrieg in der Ukraine weiter auf viele Soldaten zählen. Laut dem britischen Geheimdienst kommen jeden Monat 30.000 neue Kämpfer dazu. Und bald beginnt auch die nächste Einberufungskampagne.30.03.2024
Ostermärsche in vielen StädtenTausende fordern Kriegsende in der Ukraine und GazaAufgrund der russischen Invasion in der Ukraine und des Gaza-Kriegs haben die Friedensmärsche zu Ostern besondere Berechtigung. Beim Weg zum Frieden gibt es gerade im Vergleich zur Bundespolitik jedoch oft andere Vorstellungen. Im Bezug auf Russland warnen Scholz, Baerbock und Co. vor Naivität. 30.03.2024
"Schritt für Schritt"Selenskyj: Ohne US-Hilfen muss Ukraine sich zurückziehenFür die Ukraine ist die militärische Lage derzeit angespannt. In einem Interview skizziert Präsident Selenskyj, was passieren würde, sollte das von Russland überfallene Land keine US-Hilfen mehr bekommen. Auch erneuert er sein Werben für weitere Marschflugkörper.30.03.2024
Auszeit vom KriegshorrorMädchen tanzen Ballett in Bunker unter CharkiwEs ist ein trister Raum und gleichzeitig ein Luftschutzkeller mitten im zerstörten Charkiw, in dem eine Ukrainerin ihr Ballettstudio eröffnet hat. Den Schülerinnen bietet der Tanzunterricht eine kurze Auszeit von den Schrecken des Krieges.30.03.2024
"Man muss sich für ihn schämen"Lauterbach legt Schröder SPD-Austritt naheAltkanzler Schröder ist überzeugt: Seine Freundschaft zu Wladimir Putin kann helfen, mit dem russischen Staatschef über die Ukraine zu reden. SPD-Kollege und Gesundheitsminister Lauterbach schüttelt symbolisch mit dem Kopf. "Mit der SPD hat das nichts mehr zu tun", schreibt er auf X.30.03.2024
Auftragsvergabe weiter zögerlichTaurus-Hersteller MBDA schlägt AlarmSeit mehr als zwei Jahren verteidigt sich die Ukraine gegen den russischen Angriff. Die Bundesregierung ist bei der Auftragsvergabe an die Rüstungsindustrie allerdings noch immer gebremst unterwegs. Das beklagt der Taurus-Hersteller MBDA und warnt vor Engpässen bei Rohstoffen. 30.03.2024
Gauck hofft auf Taurus-Lieferung"Angst macht kleine Augen"Während Altkanzler Schröder die defensive Russland-Politik von Scholz lobt, bekommt der Sozialdemokrat von Altbundespräsident Gauck keine Rückendeckung. In der Taurus-Frage agiere der Kanzler von Angst getrieben. Das passe zur deutschen Seele, aber helfe nicht gegen den Aggressor. 30.03.2024
"Alles andere wäre naiv"Habeck bereitet Deutschland auf langen Krieg vorIn der SPD bestimmt derzeit die Sorge vor einer Eskalation des Ukraine-Kriegs das Handeln. Der Kanzler stellt seine Zurückhaltung bei Waffenlieferungen als Besonnenheit dar. Vizekanzler Habeck sortiert in einem Ostervideo die Argumente und kommt zu einem anderen Ergebnis als Scholz. 30.03.2024