"Auf Schlachtfeld vernichten"Prigoschin: Alle gleich töten statt gefangen nehmenDer Wagner-Chef droht ukrainischen Soldaten mit drastischen Worten - alle würden künftig direkt getötet. Prigoschin reagiert damit auf einen angeblichen Funkspruch auf ukrainischer Seite. Darin soll es um das Erschießen von Wagner-Söldnern gegangen sein.24.04.2023
MASZ im "ntv Frühstart"Strack-Zimmermann lobt "sehr kluge" Sudan-RettungsflügeDie Verteidigungsausschuss-Vorsitzende Strack-Zimmermann ist erleichtert über den Erfolg der deutschen Rettungsflüge in den Sudan. Die FDP-Politikerin lobt den Generalinspekteur der Bundeswehr - und zeigt Verständnis für die Forderungen der Ukraine.24.04.2023
Kampf um Stadt an der FrontlinieSelenskyj: Können Bachmut unmöglich aufgebenMitten durch Bachmut zieht sich die Frontlinie zwischen der Ukraine und Russland. Trotz Verlusten auf beiden Seiten will Kiew an der Verteidigung der Stadt festhalten. Präsident Selenskyj wird deutlich.24.04.2023
Inflation und Flucht aus UkraineDeutlich mehr Rentner leben von der GrundsicherungWenn im Rentenalter das eigene Einkommen nicht für die Lebenshaltungskosten reicht, steht Menschen in Deutschland eine Grundsicherung zu. Die Zahl der Empfänger steigt im Vergleich zum Vorjahr stark. Nicht nur, weil Flüchtlinge aus der Ukraine dazukommen.24.04.2023
"Welt zunehmend unsicher"Globale Rüstungsausgaben sind so hoch wie nieNoch nie hat die Welt so viel Geld für Rüstung ausgegeben wie im letzten Jahr. Vor allem in Europa schnellen die Militärbudgets in die Höhe, stellen die Friedensforscher von SIPRI fest. Deutschland liegt dabei noch vor der Ukraine - aber noch deutlich unter der NATO-Vorgabe. 24.04.2023
Russlands Luftwaffe greift anKiew befürchtet erneuten Sturm auf Wuhledar Bei immer neuen Angriffswellen der russischen Truppen wird die Bergbaustadt Wuhledar im Februar fast vollständig zerstört - aber sie fällt nicht. Ukrainische Militärs sehen nun Vorzeichen für einen weiteren Anlauf Russlands, die Stadt einzunehmen. Auch andernorts wird der Krieg weitergeführt.23.04.2023
"Macht beginnt zu bröckeln"Chodorkowski: Wenn die Ukraine gewinnt, "wird Putin gestürzt"Für Kreml-Chef Putin bedeutet der Krieg in der Ukraine nicht weniger als die Erhaltung seiner Macht. Sollte es dem russischen Militär nicht gelingen, den Krieg zu gewinnen, werde Putin gewaltsam gestürzt, ist sich der frühere Oligarch Michail Chodorkowski sicher. Für seine Nachfolge gebe es bereits Anwärter.23.04.2023
"Habe es als Pflicht angesehen"Peskow-Sohn will in der Ukraine gekämpft habenWie viele andere elitäre Russen scheint Nikolai Peskow keinerlei Interesse an einem Kriegseinsatz in der Ukraine zu haben. Nun die Kehrtwende: In einem Interview bestätigt der Sohn von Kremlsprecher Dmitri Peskow Angaben von Wagner-Chef Prigoschin und berichtet von seinem Dienst an der Front.23.04.2023
Russlands Statthalter dementiertAnalysten: Ukrainische Truppen überqueren Dnipro bei ChersonIm November zieht sich Russland aus Cherson auf die andere Flussseite ans östliche Ufer des Dnipro zurück. Doch auch diese Position scheint in Gefahr: Aus Berichten russischer Militärblogger geht hervor, dass die ukrainische Armee den Dnipro überquert und stabile Versorgungslinien aufgebaut hat. 23.04.2023
Bei Status quo noch fünf JahreChodorkowski: Halbherziger Westen zieht Krieg in die LängeDie westlichen Partner haben der Ukraine mit militärischer Ausrüstung im Wert von 55 Milliarden Dollar geholfen. Das ist nicht nur nach Ansicht der Führung in Kiew nicht ausreichend: In einem Interview fordert der russische Putin-Kritiker Chodorkowski 300 Kampfjets.23.04.2023