Kanzlerkandidat Robert HabeckDer Insta-Kanzler hat keine Chance - und will sie nutzenJetzt ist offiziell, was längst alle wussten: Robert Habeck will Kanzler werden. Die Art und Weise der Verkündung verrät viel über das, was Habeck und sein Team zu tun gedenken. Das planvolle Vorgehen ändert aber nichts daran, dass sich die Bedingungen für seine Kampagne noch einmal verschlechtert haben.08.11.2024Von Sebastian Huld
Vorbereitung für NeuwahlKanzler Scholz will in seinem Wahlkreis wieder antretenDer Bruch der Ampel stellt alle Parteien vor Herausforderungen. Eilig müssen Kandidaten und Listen aufgestellt werden. Das gilt auch für die SPD und Kanzler Scholz. In einem Brief an die Genossen in seinem Wahlkreis bewirbt er sich um eine erneute Kandidatur in der brandenburgischen Hauptstadt Potsdam.08.11.2024
Trotz Drängen von Union und FDPScholz bleibt dabei: Vertrauensfrage erst im JanuarNach dem Ampel-Aus will Scholz die Vertrauensfrage Anfang nächsten Jahres stellen. FDP und Union pochen auf einen deutlich früheren Termin - am besten sofort. Doch die Forderungen lassen den Kanzler kalt, er bleibt bei seinem Zeitplan. Außenministerin Baerbock springt ihm dabei zur Seite.07.11.2024
"Sicher wird vieles anders"Scholz gratuliert Trump - und warnt vor GegeneinanderDonald Trump kehrt triumphal ins Weiße Haus zurück. Etliche Staats- und Regierungschefs gratulieren. Auch Bundeskanzler Scholz und Außenministerin Baerbock erweisen dem Wahlsieger Respekt. Beide betonen den Wert transatlantischer Zusammenarbeit. 06.11.2024
"Ihr seid nicht alleine" Baerbock verspricht Ukraine zusätzliche WinterhilfenMit Drohnen und Raketen zielt Russland immer wieder auf die ukrainische Infrastruktur. Bei einem Besuch in Kiew sagt Außenministerin Baerbock dem angegriffenen Land weitere Hilfen in Millionenhöhe für den Winter zu. In der Hauptstadt trifft sie auch Präsident Selenskyj.04.11.2024
Hinrichtung von Deutsch-IranerAuswärtiges Amt bestellt Leiter der iranischen Botschaft einNach der Hinrichtung des Doppelstaatsbürgers Djamshid Sharmahd, bestellt das Auswärtige Amt den Leiter der iranischen Botschaft ein. Der Iran verteidigt die Hinrichtung daraufhin und bestellt selbst den deutschen Botschafter in Teheran ein. Danach beruft Baerbock ihn zu Gesprächen zurück nach Berlin.29.10.2024
Tochter fordert "schwere Strafe"Scholz verurteilt Sharmahd-Hinrichtung als SkandalWegen angeblicher Terrorvorwürfe entführt und exekutiert Teheran den Deutsch-Iraner Djamshid Sharmahd. Bundeskanzler Scholz bezeichnet die Hinrichtung als Skandal. Die Tochter des Getöteten fordert eine "schwere Strafe für die Mörder des islamischen Regimes". 29.10.2024
Besuch in BeirutBaerbock dringt auf entmilitarisierte Zone im LibanonFür Außenministerin Baerbock liegt der Schlüssel für eine Beilegung des Konflikts zwischen Israel und dem Libanon auch in der Umsetzung einer UN-Resolution. Diese sieht eine entmilitarisierte Zone vor. In Beirut lotet die Grünen-Politikerin die Chancen dafür aus.23.10.2024
Werbung für Diktator XiChina nutzt Buchmesse als Propaganda-BühneDie Frankfurter Buchmesse ist eröffnet. Auch China spült wieder Geld in die Kassen der Veranstalter: Seit Jahren nutzt das Regime in Peking die weltgrößte Buchmesse als Plattform ihrer Propaganda. Die Messe-Veranstalter sehen darin keinen Widerspruch zum eigenen Verhaltenskodex.17.10.2024Von Markus Frenzel
Lieferungsstopp nach Israel?Union: Baerbock soll mutmaßliches Waffenembargo aufklärenDie Bundesregierung erklärt seit Wochen, dass es keinen Stopp der Lieferungen von Waffen an Israel gibt. Die Union hört aus der Rüstungsindustrie gegenteiliges - und will eine Klarstellung von Außenministerin Baerbock.15.10.2024