Keine Beute, keine GroKo? Schulz hat zu viel versprochenSPD-Chef Schulz braucht unbedingt Trophäen aus den Koalitionsverhandlungen. Aber ausgerechnet bei den Punkten, die er zur Bedingung für ein Bündnis erklärt hat, kann er womöglich gar nichts vorweisen. 06.02.2018Ein Kommentar von Christian Rothenberg
In zwei Bereich "hakt's" noch Union und SPD stimmen auf lange Nacht einZwei Puffertage haben die GroKo-Parteien bei den Koalitionsverhandlungen vorsorglich eingeplant. Es sieht so aus, als sei das eine gute Idee gewesen: Auch am Montag fehlt in strittigen Punkten die Aussicht auf eine Einigung. 05.02.2018
Heiter, kaum wolkig Aufschwung geht ins neunte JahrDie neue Bundesregierung braucht in den kommenden Monaten nicht mit Störfeuern von der Konjunkturseite zu rechnen. Der Aufschwung steht auf festen Füßen. Der Arbeitsmarkt peilt den nächsten Rekord an. Größte Sorge ist die Besetzung offener Stellen.31.01.2018
Saisonal erwarteter Anstieg Im Januar sind 2,57 Millionen ohne ArbeitIm ersten Monat des neuen Jahres suchen in Deutschland mehr Menschen einen Job als noch im Vormonat. Denn der Winter kostet in Außenberufen vorübergehend viele Stellen. Im Januar-Vergleich sind 2,57 Millionen Arbeitslose der niedrigste Stand seit 25 Jahren.31.01.2018
Joboffensive auf der Schiene Deutsche Bahn sucht 19.000 MitarbeiterPersonaloffensive bei der Deutschen Bahn: Aufgrund des digitalen Ausbaus und vieler Mitarbeiter, die sich in den Ruhestand verabschieden, braucht der Konzern Tausende neue Mitarbeiter. Vor allem bei den Lokführern besteht dringender Bedarf.28.01.2018
Gespräche starten am Freitag Worüber sich SPD und Union noch zankenDie SPD muss etwas vorweisen, wenn die Mitglieder für eine neue Große Koalition stimmen sollen. Der Druck, der auf den Sozialdemokraten, aber auch auf der Union lastet, ist hoch. Wird ihnen ein akzeptables Paket gelingen?25.01.2018Von Johannes Graf
Verfügbare Einkommen sinken Britischer Jobmarkt ist glänzend in FormEntgegen den Prognosen sinkt die Arbeitslosenquote in Großbritannien auf den niedrigsten Stand seit fast 40 Jahren. Vom in Aussicht gestellten Konjunktureinbruch wegen des Brexits ist nichts zu sehen. Im Gegenteil, die Firmen suchen Mitarbeiter.24.01.2018
Algorithmus soll helfen Flüchtlingsintegration per RechenformelJe nach Bildung, Sprachkenntnissen und anderen Voraussetzungen haben Flüchtlinge ganz unterschiedliche Jobaussichten in verschiedenen Regionen eines Landes. Ein Rechenmodell soll es erleichtern, den richtigen Ort - und vor allem eine Arbeit - zu finden.18.01.2018
5.779.000.000.000 Euro Geldvermögen steigt - Schulden steigen auchDie Bundesbürger werden immer reicher - zumindest auf dem Papier. Dank florierender Aktienmärkte und der guten Konjunktur erhöht sich das Geldvermögen. Keine Angaben macht die Bundesbank derweil zur Verteilung.17.01.2018
Weniger Stellen für Frankfurt Deutsche Bank will Londoner Jobs verteilenDie Frankfurter Finanzplatz-Lobby verspricht sich 10.000 zusätzliche Jobs durch den Brexit. Die Deutsche Bank wird nicht im großen Stil dazu beitragen: Bank-Chef Cryan spricht nur noch von "einigen Hundert" neuen Stellen.13.01.2018