Nach der U-Boot-KatastropheArgentinischer Marine-Chef wird gefeuertNoch immer fehlt von dem argentinischen U-Boot "ARA San Juan" und seinen 44 Besatzungsmitgliedern jede Spur. Die Umstände des Unglücks sind ebenso unklar wie das damit einhergehende Krisenmanagement. Nun gibt es personelle Konsequenzen.17.12.2017
Vermisstes U-Boot "ARA San Juan"Suchtrupps überprüfen Objekt in der TiefseeBisher ist die Suche nach der "ARA San Juan" erfolglos geblieben. Eine heiße Spur entpuppt sich schnell als Felsformation. Doch Suchmannschaften im Südatlantik stoßen in der Hoffnung, die Tragödie aufzuklären, auf ein weiteres Objekt.12.12.2017
Kein Fokus, unfaire VorteileUSA kritisieren WTO-MissbrauchDie Welthandelsorganisation soll Handels- und Wirtschaftsbeziehungen der globalen Gemeinschaft regeln. Doch laut den USA ignorieren zunehmend Staaten das Regelwerk oder nutzen es zu ihrem Vorteil aus.11.12.2017
Vermisstes U-Boot "San Juan"Verdacht fällt auf deutsche UnternehmenBei der Suche nach der Ursache für das U-Boot-Unglück vor Argentinien geraten deutsche Firmen ins Visier. Sie sollen bei der Generalüberholung Schmiergeld gezahlt und minderwertige Batterien eingebaut haben - die zum Unglück geführt haben könnten.10.12.2017
Suche nach argentinischem U-BootRoboter findet anderes gesunkenes SchiffDas verschollene argentinische U-Boot wurde immer noch nicht entdeckt. Dafür hat ein russischer Roboter ein anderes gesunkenes Schiff am Meeresgrund gefunden.09.12.2017
Haftbefehl erlassenArgentiniens Ex-Präsidentin wird angeklagtEin Attentat von 1994, in das einstige iranische Regierungsmitglieder verwickelt waren, wird für Cristina Fernández de Kirchner zum Problem. Grund ist ein Memorandum mit Teheran, um die Ermittlungen in den Händen einer Wahrheitskommission zu lassen.07.12.2017
Muss Matias ins Gefängnis?Polizei nimmt Messis Bruder festDas Boot blutverschmiert, darin eine Waffe: Lionel Messis Bruder Matias droht nach einem Unfall das Gefängnis. Denn die argentinische Polizei findet einem Medienbericht zufolge eine Waffe in seinem verunglückten Boot.02.12.2017
Kein Wrack gefundenMarine erklärt U-Boot-Besatzung für totZwei Wochen nach Abbruch des Funkkontakts stellt die Marine die Suche nach den 44 Besatzungsmitgliedern des argentinischen U-Boots "ARA San Juan" ein. Jetzt geht es vor allem um das Auffinden des Schiffes, um die Tragödie aufzuklären.01.12.2017
Penis und Hoden abgeschnitten26-Jährige verstümmelt Freund im Schlaf Im Morgengrauen schleicht sich Brenda B. in die Wohnung des schlafenden Mannes. Dann zückt die 26-Jährige die Heckenschere und entmannt ihren Liebhaber. War es Rache oder Selbstjustiz?28.11.2017
Neue Hinweise zur "San Juan"U-Boot-Kapitän meldete Brand an BordKnapp zwei Wochen nach dem letzten Lebenszeichen von Bord des argentinischen U-Boots "San Juan" tauchen neue Informationen auf: Ein interner Bericht der Marine nennt bislang unbekannte Details. Die Besatzung kämpfte demnach im Sturm gegen ein Feuer.28.11.2017