Erklärung im UN-SicherheitsratFünf Atommächte wollen Ausbreitung stoppenBevor der Atomwaffensperrvertrag in diesem Jahr überprüft wird, veröffentlichen fünf Atommächte eine seltene gemeinsame Erklärung: Die USA, Russland, China, Frankreich und Großbritannien wollen die weitere Ausbreitung von Nuklearwaffen verhindern. Das zielt vor allem auf den Iran.03.01.2022
"Wir sind nah an euch dran"Hacker greifen "Jerusalem Post" anZum Jahrestag der Ermordung des iranischen Generals Soleimani verüben Hacker einen Cyberangriff auf die "Jerusalem Post". Ein Bild eines Atomreaktors erscheint dort, wo eigentlich die Nachrichten stehen, dazu eine Drohung. Nun stellt sich die Frage nach Aufenthaltsort und Auftraggeber der Angreifer.03.01.2022
Gespräche über AtompaktIran drängt auf freien ÖlexportIn Wien versuchen Diplomaten zwischen dem Iran und den USA zu vermitteln, um das Atomabkommen wieder zu kitten. Es ist der achte Anlauf, seit der frühere US-Präsident Trump 2018 den Atompakt über den Haufen geworfen hat. Teheran drängt auf ein Ende des Ölembargos, aber auch auf eine Garantie für die Zukunft.27.12.2021
Drohgebärde gegenüber IsraelIran übt mit Luftwaffe nahe AtomkraftwerkWestliche Länder setzen auf Gespräche, um den Iran vom Bau einer Atombombe abzubringen. Israels Staatschef Bennett fordert Aktionen statt eines Austauschs. Teheran reagiert, indem es seine militärischen Muskeln nahe dem Atomkraftwerk Buschehr spielen lässt.20.12.2021
Die SPD führt jetzt die TruppeDas kommt auf die neue Verteidigungsministerin zuBei ihrer Vorstellung sagt Christiane Lambrecht, ihre Nominierung werde für viele eine Überraschung sein. Nun leitet die SPD-Politikerin das anspruchsvolle, eher konservative Verteidigungsressort. Das könnte zu Spannungen in ihrer Partei führen. Doch die Besetzung ist auch eine Chance.13.12.2021Von Maximilian Beer
Atomgespräche stehen in Wien anUSA und Iran bauen Drohkulisse aufFünf Monate nach den letzten Gesprächen kommen hochrangige Diplomaten in Wien zusammen, um zwischen Vertretern Teherans und Washingtons zu vermitteln. Ihr Ziel: die Rettung des iranischen Atomabkommens. Das dürfte allerdings denkbar schwierig werden. Die Fronten sind verhärtet.29.11.2021
Eskalation im FlüchtlingsstreitLukaschenko verweist auf Putins AtomwaffenDer belarussische Autokrat bringt im Flüchtlingsstreit mit der EU eine nukleare Eskalation ins Spiel. Sollten an der polnischen Grenze "Fehler" passieren, werde Russland in den Konflikt hineingezogen. Dagegen sieht Warschau in Kremlchef Putin den eigentlichen Drahtzieher des Ansturms auf die EU-Außengrenze.09.11.2021
Ende November geht es losAtomverhandlungen mit Iran vor NeustartDer plötzliche Ausstieg der Regierung Trump aus dem Atomvertrag mit dem Iran könnte bald Geschichte sein. Obwohl es zuletzt wieder harsche Vorwürfe aus Teheran an die Adresse der USA und Europas gegeben hat, steht nun Ende November ein Termin für neue Verhandlungen fest. 03.11.2021
Pentagon besorgt über AufrüstungChinas Atomarsenal sprengt alle ErwartungenEinem Bericht des US-Verteidigungsministeriums zufolge rüstet China offensiver auf, als erwartet. Die Zahlen der bisherigen Prognosen müssten in die Höhe korrigiert werden, heißt es. Ein Berater des Pentagons zeigt sich besorgt.03.11.2021
Deutliche DifferenzenDie Ampel flackert teils erheblichIn bemerkenswerter Abgeschiedenheit basteln SPD, Grüne und FDP an einem Koalitionsvertrag. Doch hinter verschlossenen Türen finden die Unterhändler nicht in allen Fragen zueinander. Hinzu kommen unterschiedliche Ansprüche innerhalb der Grünen. Und so wächst die Liste der Themen für die finale Chefrunde.03.11.2021