Schlimmer als in der Finanzkrise Autobauern droht historischer CrashVW, BMW und Daimler fahren düsteren Zeiten entgegen: Trumps Handelskrieg mit China werde tiefere Spuren hinterlassen als die Weltfinanzkrise von 2008, sagt Autoexperte Dudenhöffer. Eine weltweite Autokrise steht bevor.13.06.2019Von Diana Dittmer
Absatz um ein Drittel gestiegen BMW besteht in China besser als KonkurrenzDie Konkurrenz hat momentan mit einer Flaute in China zu kämpfen - BMW blickt dagegen mit Genugtuung nach Fernost. Denn dort verkaufen die Münchner mehr Wagen als zuvor. Das verdankt der Autobauer vor allem den Geländewagen.13.06.2019
Volumen von 900 Millionen Euro Volkswagen investiert in BatterieherstellerVolkswagen lässt sich die zukunftsträchtige E-Mobilität einiges kosten. Weil Batterien die wertvollste Komponente in E-Autos sind, intensiviert der Konzern die Zusammenarbeit mit Northvolt - für rund 900 Millionen Euro. Gleichzeitig wird dadurch die Zellfabrik im niedersächsischen Salzgitter finanziert.12.06.2019
Absatz von VW und Daimler sinkt Autobauer kommen in China nicht in die SpurSowohl bei Volkswagen als auch bei Daimler macht sich die Flaute in China bemerkbar. Beide Autobauer vermelden Rückgänge bei den Auslieferungen ihrer Fahrzeuge. In anderen Marktsegmenten blicken die deutschen Konzerne zuversichtlicher in die Zukunft.12.06.2019
Beruhigungspille für Aktionäre Tesla-Chef Musk prophezeit RekordquartalMit dem Auftaktquartal kann Tesla bei seinen Aktionären nicht punkten: Absatzziel verfehlt, Verlust ausgeweitet. Dennoch ist Konzerngründer und -chef Musk zuversichtlich, ja fast schon euphorisch, was das laufende Quartal betrifft. 12.06.2019
Börsianer greifen wieder zu Auch in New York Erleichterung über Mexiko-DealDass es nun doch keine Zölle gegen Mexiko gibt, verleiht den US-Börsen neuen Schwung. Eine Fusion im Rüstungssektor beschäftigt die Händler, eine Software-Firma schießt in die Höhe. 10.06.2019
Kein Dax-Handel am Pfingstmontag Mexiko-Erleichterung schiebt den Nikkei anIm asiatischen Aktienhandel beginnt die neue Woche im Plus. An der Börse in Tokio greifen Investoren unter anderem im Autosektor zu. An der Frankfurter Börse genießen Anleger dagegen ein feiertagsbedingt verlängertes Wochenende.10.06.2019
Für Nissan statt Fiat Chrysler Frankreich erwägt Rückzug bei RenaultAus Fiat Chrysler und Renault soll eigentlich ein gigantischer Autokonzern entstehen, doch die Pläne platzen. Die Allianz zwischen Renault und Nissan habe Priorität, erklärt nun der französische Wirtschaftsminister. Für einen soliden Autosektor würde Paris sogar seine Renault-Anteile reduzieren.08.06.2019
Unruhige Zeiten für Renault Fiat Chrysler zieht Fusionsangebot zurückBei der Fusion von Fiat Chrysler und Renault geht es um die Entstehung des drittgrößten Autokonzerns der Welt. Doch obwohl der französische Autobauer durchaus an einem Zusammenschluss interessiert ist, zieht Fiat das Angebot zurück. Der Grund liegt in Paris.06.06.2019
Beratungen gehen weiter Renault "interessiert" an Fusion mit FCAFiat Chrysler wagt sich zuerst aus der Deckung, macht Renault Avancen. Und die Franzosen sind einem Zusammenschluss nicht abgeneigt. Es könnte der drittgrößte Automobilkonzern der Welt entstehen - wenn Nissan und die Politik mitspielen.04.06.2019