Zweifel an StrategieOrban zwingt EU Grundsatzdebatte zur Ukraine aufMitte Dezember will die EU weitreichende Entscheidungen zugunsten Kiews treffen. Ungarns Premier Orban stellt nun aber in einem Schreiben die Ukraine-Strategie der Union infrage. Diplomaten räumen ein, dass die Fragen richtig und wichtig seien. Mit seiner Vetodrohung könnte Orban aber ein anderes Ziel verfolgen. 22.11.2023
Hoffnung auf Gelder-FreigabeTusk: Polen muss wieder "Hauptrolle" in EU spielenNach seinem Wahlsieg strebt der polnische Oppositionsführer Tusk eine Wiederannäherung an die EU an. Zugleich hofft er, dass Gelder in Milliardenhöhe wieder fließen. Diese hatte die EU nach jahrelangem Streit um die Rechtsstaatlichkeit in Polen eingefroren.25.10.2023
Masterplan mit China-Bremse"Wendepunkt" bei der Windkraft in der EUDie Windkraft spielt eine zentrale Rolle bei der grünen Transformation zu einer sauberen und günstigeren Energieversorgung. Die EU-Länder hinken beim Ausbau jedoch hinterher und Unternehmen leiden unter Wettbewerb. Nun teilt Brüssel neue Pläne mit, die in der Branche als "Wendepunkt" bezeichnet werden.24.10.2023
Nach Terroranschlag in BrüsselBelgiens Justizminister Quickenborne tritt zurückAnfang der Woche ereignet sich in Brüssel ein tödlicher Terroranschlag. Kurz darauf stellt sich heraus, dass der Täter bereits im Sommer 2022 nach Tunesien ausgeliefert werden sollte. Dies gesteht sich Justizminister Quickenborne als Fehler ein, für den er "die volle politische Verantwortung" übernehmen will. 20.10.2023
Als radikaler Islamist bekanntBrüssel-Attentäter beantragte Asyl in vier LändernEr war den Behörden als radikaler Islamist bekannt, saß im Gefängnis, seine Asylanträge wurden in vier europäischen Ländern abgelehnt. Und doch wurde der 45-jährige Tunesier, der am Montag in Brüssel zwei Schweden erschossen hat, nicht abgeschoben. Belgische und schwedische Politiker fordern eine strengere Migrationspolitik. 19.10.2023
Er wurde von Italien beobachtetBrüssel-Attentäter über Lampedusa eingereistBei einem Terror-Anschlag werden zwei schwedische Fußballfans in Brüssel erschossen. Über den 45-Jährigen mutmaßlichen Täter werden immer mehr Details bekannt. So wurde er in Italien als radikaler Islamist eingestuft.18.10.2023
Zwei "Christen" getötetIS reklamiert Terroranschlag in Brüssel für sichDie Extremisten-Gruppierung Islamischer Staat (IS) bekennt sich zum Anschlag vom Montag in Brüssel. Einer ihrer Kämpfer habe die Tat verübt, bei der zwei schwedische Staatsbürger erschossen wurden, teilt der IS am Dienstagabend über seinen Kanal auf dem Messengerdienst Telegram mit.17.10.2023
Belgien geht von Einzeltäter ausAttentäter von Brüssel saß in Schweden im GefängnisDer 45-Jährige, der am Vorabend zwei Schweden in Brüssel erschossen hat, saß zwei Jahre in dem skandinavischen Land im Gefängnis. Belgische Behörden gehen davon aus, dass er allein handelte und setzen die Terrorstufe in der Hauptstadt herab. 17.10.2023
Zwei Schweden getötetPolizei erschießt mutmaßlichen Brüssel-AttentäterDer mutmaßliche Attentäter von Brüssel wird erst bei einem Anti-Terror-Einsatz niedergeschossen, später verstirbt er im Krankenhaus. Die Tatwaffe wird bei ihm gefunden. Der Mann soll am Montagabend zwei Schweden vor einem EM-Qualifikationsspiel erschossen haben. 17.10.2023
Zwei Schweden vor Spiel getötetBrüsseler Täter noch immer auf der FluchtEin Mann schießt am Montagabend auf den Straßen von Brüssel auf Menschen, die Regierung spricht von Terror und ruft die höchste Warnstufe aus. Noch immer ist die Gefahr nicht gebannt, der flüchtige mutmaßliche Attentäter soll den Behörden bereits bekannt sein.17.10.2023