Zerstörung chemischer WaffenParis vermeldet erfolgreichen MilitärschlagDrei Ziele nehmen Frankreich, Großbritannien und die USA in Syrien ins Visier. Nach eigenen Angaben ist ihr Militärschlag erfolgreich: Das syrische Chemiewaffen-Arsenal sei "zu einem großen Teil" zerstört worden.14.04.2018
"Beweise" für BeteiligungMoskau: London inszenierte Giftgasangriff Nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien spitzt sich die Lage zu: Die russische Armee wirft Großbritannien vor, an der "Organisation dieser Provokation" beteiligt zu sein - und will Beweise haben. Die USA geben dagegen Russland eine Mitschuld.13.04.2018
Möglicher US-Angriff auf SyrienMay bereitet Beteiligung vorIn Reaktion auf den mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien will Großbritannien sich offenbar bei einer möglichen militärischen Reaktion einbringen: U-Boote sollen in Stellung gebracht werden. Premierministerin May beruft eine Kabinettssitzung ein.12.04.2018
Wankelmut in WashingtonTrumps Syrien-Strategie gibt Rätsel aufErst kündigt US-Präsident Trump Raketenangriffe gegen Syrien an. Dann lässt er seine Sprecherin zurückrudern. Ein Militärschlag sei nicht die einzige Option, eine Entscheidung nicht gefällt. Jetzt ist erneut der UN-Sicherheitsrat am Zug.12.04.2018
Raketen gegen AssadAtommächte auf KonfrontationskursUS-Präsident Trump kündigt einen Militärschlag gegen Syrien an. Genau davor hat Russland ihn zuvor gewarnt. Gleichzeitig appellieren beide Seiten an die Vernunft. Derweil schickt Großbritannien U-Boote in Stellung und der Iran stellt sich an die Seite Damaskus.12.04.2018
Drohungen im UN-SicherheitsratRussland warnt USA vor Eingreifen in SyrienNach dem mutmaßlichen Giftgasanschlag in Syrien spitzt sich die Lage weiter zu. Bei einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats stehen sich der Westen und Russland konfrontativ gegenüber. Von "Gerechtigkeit" und "schweren Folgen" ist die Rede.10.04.2018
Diplomatie-Desaster SkripalDamit kommt Putin auch diesmal durchGut möglich, dass Russland hinter dem Anschlag auf Skripal steckt. Doch so wie der Westen mit dem Fall umgeht, hat der Kreml nichts zu befürchten. Im Gegenteil.06.04.2018Ein Kommentar von Benjamin Konietzny
Anschlag auf Ex-Spion SkripalGift soll aus Labor in Südrussland stammenDie Suche nach der Wahrheit im Fall des Giftanschlags auf einen russischen Ex-Spion geht in die nächste Runde. Britische Medien vermelden, dass die Herkunft des Nervengifts bekannt sei. Es soll aus einem Labor in Russland stammen. Moskau streitet alles ab.06.04.2018
Chemiewaffen-Attacke überlebtJulia Skripal geht es besserDie in Salisbury vergiftete Julia Skripal soll sich auf dem Weg der Genesung befinden. Dies berichtet ihre Cousine nach einem Telefonat. "Es geht allen besser", soll sie gesagt haben. Die britische Polizei bestätigt Fortschritte.05.04.2018
Streit um Skripal-ErmittlungBriten nennen russischen Vorstoß "pervers"Streng geheim sollte das Treffen der Organisation für ein Chemiewaffenverbot zur Skripal-Ermittlung sein. Doch ein heftiger Streit zwischen der russischen und den westlichen Delegationen dringt - dank Twitter - schnell nach draußen. 04.04.2018