B.1.1.7 verbreitet sichMutante macht fast die Hälfte der Fälle ausEs geht Schlag auf Schlag: Ende Januar wird die Mutante B.1.1.7 lediglich bei sechs Prozent der positiven Corona-Proben nachgewiesen. Wenige Wochen später sind es bereits 46 Prozent. Andere Varianten spielen dagegen laut aktuellem RKI-Bericht nur eine untergeordnete Rolle in Deutschland.03.03.2021
Corona und Migrationshintergrund"Das finde ich nahezu rassistisch"Intensivmediziner Janssens will Hausärzte für die Impfkampagne einspannen, um ihr so endlich die nötige Zugkraft zu verleihen. Gleichzeitig fordert Janssens, man müsse offener über die Menschenleben sprechen, die Lockerungen zum jetzigen Zeitpunkt kosteten.03.03.2021
Corona-LockerungenWas Bund und Länder planenMit fünf Öffnungsschritten soll es vorsichtig zurück in die Normalität gehen - wenn die Entwicklung der Inzidenzen mitspielt. Eine Übersicht über den Stand der Beratungen.03.03.2021
Lockern vor möglicher Welle?Das ist die Lage vor dem Bund-Länder-TreffenWie weiter mit dem Lockdown? Kanzlerin Merkel und die Länder beraten heute, wie das Land trotz leicht steigender Zahlen und der grassierenden B.1.1.7-Mutante Öffnungsschritte organisieren kann. Ein erster Rahmen ist bekannt, viele Details aber noch offen. Ein Überblick.03.03.2021
Nach wochenlangem RückgangWHO: Corona-Zahlen steigen weltweit wiederSechs Wochen gehen die weltweiten Corona-Zahlen massiv zurück, die WHO macht Hoffnung auf Entspannung. Doch nun wendet sich der Trend: Das Infektionsgeschehen steigt wieder an. Impfkampagnen und Hygienemaßnahmen reichen offenbar nicht aus gegen die Ausbreitung der Mutanten.03.03.2021
Amtsärzte fordern neuen Kurs"Wir müssen impfen im 24/7-Takt"Massenhafte Erstimpfungen fordern mehrere Berliner Gesundheitsämter. So könnten viel mehr Menschen Immunschutz bekommen, sagt Nicolai Savaskan, Amtschef in Berlin-Neukölln. Deutschland brauche schon jetzt mehr Tempo im Wettlauf mit den Corona-Mutanten.03.03.2021
"Kennen ihre Pappenheimer"Drosten sieht Hausärzte als Impf-AntreiberDie Impfkampagne der Bundesregierung verläuft weiter holprig. Im derzeitigen staatlichen Vorgehen sieht Virologe Drosten "deutschen Perfektionismus" im schlechten Sinne. Der Verzicht auf Haus- und Betriebsärzte sei ein Fehler - sie könnten die Impfverfahren deutlich beschleunigen.02.03.2021
Corona-Gipfel am MittwochDie letzte ChanceAnkündigungen gab es einige in der Corona-Pandemie, zu viele wurden nicht erfüllt. Die Bund-Länder-Runde an diesem Mittwoch könnte die letzte Chance für Merkel und die Ministerpräsidenten sein, zu zeigen, dass sie die Pandemie managen können.02.03.2021Ein Kommentar von Hubertus Volmer
Astrazeneca-Manager im Interview"Impfstoffe sind komplett gleich wirksam"Den Astrazeneca-Impfstoff bekommen hierzulande derzeit vor allem jüngere Menschen verabreicht . Weil diese Menschen stärkere Immunantworten zeigen, werde die Gefahr von Nebenwirkungen überschätzt, sagt Astrazeneca-Direktor Klaus Hinterding gegenüber ntv. Das könnte sich aber schon bald ändern.02.03.2021
Deutscher Astrazeneca-Vize"Die Wahrnehmung ist verzerrt"Der Impfstoff von Astrazeneca hat hierzulande einen schweren Stand. Im Interview mit ntv wirbt das Unternehmen für das Vakzin und verweist auf aktuelle Studien: Demnach stehe das Mittel dem anderer Hersteller in nichts nach. Und auch die Anpassung an Mutationen sei nur eine Frage von Wochen.02.03.2021