"Gewinnmarge sinkt für alle"So fährt Chinas Deepseek US-Techriesen in die KI-ParadeAusgerechnet ein chinesisches Startup schockt die KI-Branche mit einem Sprachmodell, das nur einen Bruchteil des amerikanischen Konkurrenzmodells kosten soll. Was Deepseek besonders macht und wie es die Branche umkrempelt, erklärt Max-Planck-Experte Jonas Geiping im Interview mit ntv.de.09.02.2025
"War so einfach zu finden"Experten finden Datenleck bei DeepseekDeepseek sorgt seit wenigen Tagen für großes Aufsehen und mehrere Tausend Downloads. Millionenfach schreiben User mit dem KI-Chatdienst. Die Anfragen der Nutzer und Antworten des Assistenten stehen offen im Netz, bis eine Sicherheitsfirma auf die Riesenpanne aufmerksam macht.30.01.2025
Behörde fordert Informationen anChinesische KI-App Deepseek in Italien nicht mehr verfügbarDer Hype um die KI-App Deepseek aus China findet in Italien ein schnelles Ende. Wegen Datenschutzbedenken kann das Programm dort nicht mehr als App heruntergeladen werden. Möglicherweise ändert sich das bald aber wieder - wie einst bei ChatGPT.29.01.2025
Mithilfe von KIFaeser will potenzielle Terroristen strenger überwachen lassenDer Magdeburger Amokfahrer war den Behörden wohlbekannt. Mehr als 100-mal fällt sein Name in den Akten. Damit sich solch vermeidbarer Terror nicht wiederholt, macht Faeser Vorschläge. Sie will mögliche Täter engmaschiger überwachen lassen, auch wenn das zulasten des Datenschutzes geht.18.01.2025
Erst Pilot, dann MassenstartFür die Patienten ist die E-Akte ein Segen - mit technischen FragezeichenWer chronisch oder schwer erkrankt ist und mit mehreren Ärzten zu tun hat, muss sich bislang in der Regel selbst darum kümmern, dass diese über die Befunde ihrer Kollegen informiert sind. Mit der elektronischen Patientenakte soll sich das ändern. Es gibt noch weitere Vorteile, aber auch Kritik.15.01.2025
Außergerichtliche EinigungApple zahlt Multi-Millionen-Entschädigung im Siri-StreitFünf Jahre währt ein Rechtsstreit zwischen Apple und mehreren Nutzern von iPhones, iPads und anderen Geräten des Herstellers. Sie stellten fest, dass der Konzern Privatgespräche abgehört hat. Jetzt zahlt Apple fast 100 Millionen US-Dollar als Entschädigung, will aber trotzdem unschuldig sein.03.01.2025
Nach heftiger KritikBahn ändert Regeln bei SparpreisticketsDer zuständige Datenschützer sieht einen Erfolg: Künftig können Bahnkunden Sparpreistickets kaufen, ohne Handynummer oder E-Mail-Adresse anzugeben. Die Bahn rät trotzdem dazu - vor allem aus einem Grund.07.12.2024
BGH urteiltDatendiebstahlsopfern bei Facebook steht Schadenersatz zuEin großer Daten-Vorfall bei dem Netzwerk erregte weltweit Aufsehen: über eine halbe Milliarde Betroffene, Tausende Klagen allein in Deutschland. Für die gibt es nun eine höchstrichterliche Klärung.18.11.2024
Datenpanne nach Hackerangriff?Statistisches Bundesamt nimmt digitales Meldesystem offlineHandelsbilanzen, Sterbefallzahlen, Kaufkraft oder auch Heizstruktur der Haushalte: Die oberste Statistikbehörde in Wiesbaden trägt Daten aus der ganzen Republik zusammen. Doch bei der Übertragung dieser Daten scheint es eine Sicherheitslücke gegeben zu haben. Hacker konnten diese offenbar ausnutzen. 15.11.2024
Nach DatenschutzskandalFacebook-Nutzer können auf Schadenersatz hoffenEs ist bislang nur eine vorläufige Entscheidung des BGH, doch durch die können sich Facebook-Nutzer nach einem Datenschutzskandal Hoffnung auf Entschädigungszahlungen machen. Die Anwälte des Großkonzerns sehen sich derweil weiter im Recht.11.11.2024