"Viele Jobs in Gefahr"Autobranche lehnt EU-Strafzölle gegen China abDie EU prüft derzeit in mehreren Bereichen, ob China einzelne Wirtschaftszweige subventioniert. Im Fokus steht dabei auch die Autoindustrie. Die deutsche Branche warnt nun vor Sanktionen aus Brüssel. Diese könnten vielmehr neue Probleme schaffen.13.04.2024
Auch Porsche lässt FedernVW bekommt Flaute bei E-Autos zu spürenBis auf Nord- und Südamerika verzeichnet VW in allen Weltregionen rückläufige Verkäufe. Doch zumindest bei den E-Autos gibt es Grund zur Hoffnung. Autobauer Porsche, der ebenfalls ein Absatzminus verbucht, setzt derweil auf neue Versionen in diesem Jahr, die das Ruder herumreißen sollen.10.04.2024
Mehr Absatz verbuchtBMW stemmt sich gegen Marktschwäche bei ElektroautosEs ist ein Meilenstein: BMW hat bislang eine Million vollelektrische Fahrzeuge verkauft. Im ersten Quartal verbucht der Münchner Autobauer ein Absatzplus - auch bei den E-Autos. Einen Wermutstropfen gibt es jedoch.10.04.2024
Raus aus dem Konjunktur-TiefStimmung in der deutschen Autoindustrie bessert sichIn der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres befindet sich die deutsche Autoindustrie in einem Tief. Mittlerweile hat sich das Geschäftsklima laut IFO-Institut jedoch deutlich gebessert. Sowohl die Exportaussichten als auch gestärkte Lieferketten stimmen positiv.03.04.2024
E-Auto-Nachlässe übertroffenAutobauer locken mit hohen Verbrenner-RabattenAls die Kaufprämie für E-Autos wegfällt, fahren die Hersteller eigene Rabatte hoch, um den Absatz stabil zu halten. Doch inzwischen scheint ein Umdenken einzusetzen: Autobauer gewähren inzwischen höhere Nachlässe für Verbrenner, denn die versprechen höhere Gewinnmargen.24.03.2024
Deutsche Probleme bei E-AutosDudenhöffer: Autoindustrie droht Heimatmarkt zu verlierenDass die Politik Förderungen zum Ausbau der Elektromobilität fallen lässt, kritisiert Ferdinand Dudenhöffer. Der Auto-Experte zeichnet für die nächsten Jahre ein düsteres Bild, deutsche Autobauer könnten gar ihren Heimatmarkt verlieren. Im Vorteil sei hingegen China.14.03.2024
Modelloffensive frisst RenditePorsche erwartet für 2024 schlechtere MargenPorsche startet dieses Jahr eine "beispiellose Produktoffensive". Dies bringe Rückenwind für die kommenden Jahre, erklärt Porsche-Chef Blume. Das Orderbuch entwickle sich "sehr erfreulich". Doch vorerst fressen die neuen Modelle die Margen des Sportwagenbauers auf.12.03.2024
E-Flotte zu klein für CO2-ZieleAutozulieferer Mahle fordert Ende des VerbrennerverbotsElektroautos sollen die Autoindustrie auf einen grünen Pfad führen. Der Vorstandschef des baden-württembergischen Autozulieferers Mahle hat daran erhebliche Zweifel, denn: Die Flotte wird deutlich kleiner sein als der Bestand an klassischen PKW. Als Lösung bringt er nachhaltige Verbrenner ins Spiel.12.03.2024
Aktie büßt ein - Mitnahmeeffekt?Volkswagen erwartet geringeres WachstumEuropas größter Autohersteller Volkswagen blickt verhalten auf das laufende Jahr. Die Einnahmen sollen moderat zulegen - auch dank neuer Modelle. Im abgelaufenen Jahr kletterten die Erlöse dagegen deutlich, Operativ traten die Wolfsburger derweil aber auf der Stelle.01.03.2024
Außergewöhnlichen UnsicherheitenMercedes erwartet kein Wachstum - Dividende steigtDer Autobauer Mercedes blickt wenig optimistisch auf das laufende Jahr und geht sogar von einem leicht geringeren Ergebnis aus. Zu groß sind die Geschäftsrisiken angesichts zahlreicher Konflikte rund um den Globus. Darunter sollen die Aktionäre indes nicht leiden. Die Ausschüttungen steigen und Milliarden fließen in die Kurspflege.22.02.2024