Unterbringung von FlüchtlingenStädtetag fordert "bis Ostern endlich Ergebnisse"Der Deutsche Städtetag fordert vom Bund eine stärkere finanzielle Unterstützung bei der Aufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen. "Steigenden Flüchtlingszahlen müssen steigende Finanzmittel folgen", sagt Städtetagspräsident Markus Lewe im Interview mit ntv.de.22.02.2023
15 Milliarden Euro DefizitStädtetag: "Krankenhausversorgung akut gefährdet"Strukturelle Defizite, steigende Energiepreise, hohe Kosten für Medizinprodukte: Die Krankenhäuser in Deutschland kämpfen derzeit ums Überleben. Der Deutsche Städtetag fordert nun eine schnelle Zwischenlösung, sonst würden Insolvenzen drohen. 07.01.2023
"Kapazitäten ausgeschöpft"Städte fürchten Engpässe bei Flüchtlings-UnterkünftenDie steigenden Flüchtlingszahlen zum Winter werden für deutsche Städte und Kommunen eine Herausforderung. Schon jetzt seien die Aufnahmekapazitäten in vielen Städten ausgeschöpft, heißt es vom Deutschen Städtetag. Vom Bund fordert das Gremium deshalb mehr mietfreie Immobilien und Geld. 14.11.2022
Brandbrief an BundesregierungLänder entsetzt über Glasfaser-FörderstoppDass der Bund die Förderung für Glasfaserausbau einstellt, erwischt Länder und Kommunen kalt. In einem Brief fordern sie, weitere Mittel zur Verfügung zu stellen. Besonders für Regionen mit schlechter Internetverbindung drängt die Zeit.23.10.2022
Bundesländer kritisieren FaeserUnion fordert Geld für Unterbringung GeflüchteterZum Winter werde die Zahl nach Deutschland Geflüchteter wieder zunehmen, warnt Hessens Innenminister Beuth. Er fordert vom Innenministerium konkrete Zusagen. Vor dem Flüchtlingsgipfel zählt die Union Ministerin Faeser an.11.10.2022
"Das wird dann bedrohlich"Stadtwerke erwarten etliche Zahlungsausfälle bei KundenNoch liegen die Zahlungsausfälle bei Stadtwerken unter einem Prozent. Angesichts der Energiekrise befürchten einige kommunale Unternehmen, dass sich das bald ändert. Der Verbandschef pocht deshalb auf eine Entlastung der Kunden - zumal er weiter mit stark steigenden Preisen rechnet.31.08.2022
Zur befürchteten Herbst-WelleStädtetag will kostenlose Corona-Tests zurückSeit Anfang Juli kosten Corona-Tests in Deutschland drei Euro - es sei denn, man zählt zu einer bestimmten Ausnahmegruppe. Der Deutsche Städtetag hält diese Strategie für wenig zielführend und fordert im Hinblick auf steigende Infektionen im Herbst ein Umdenken. Auch an anderer Stelle bestehe Verbesserungsbedarf.28.07.2022
"Niemand soll frieren müssen"Städte wappnen sich für Gas-Mangel im WinterLicht aus, kein Warmwasser und weniger Brunnen: Angesichts einer drohenden Energie-Krise zum Jahresende prüfen die Städte geeignete Sparmaßnahmen. Sollte Gas tatsächlich knapp werden, würde zuletzt bei privaten Haushalten rationiert, heißt es vom Deutschen Städtetag.12.07.2022
Gesetzentwurf von BauministerinStädtetag befürwortet Pläne zu VorkaufsrechtWohnraum wird in Städten immer knapper und teurer. Dem will die Bundesbauministerin Geywitz mit einer Neuauflage des kommunalen Vorkaufsrechts nun einen Riegel vorschieben. Das Vorhaben soll bezahlbaren Wohnraum möglich machen. Auch die Vertreter des Deutschen Städtetages sind dafür. 01.05.2022
Hotspot-Regel endet im SeptemberStädte fordern Notfallplan für Herbst-WelleDas Infektionsschutzgesetz ist bis zum 23. September befristet. Ohne eine Verlängerung laufen dann die aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen aus. Die Städte und Gemeinden sehen sich bisher nicht gut für den Herbst gerüstet und appellierten daher an den Bund.23.04.2022