DIW

Nachrichten und Informationen auf einen Blick. Artikelsammlung von n-tv.de zum Thema DIW

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30.10.2013 13:15

Stimmungsaufhellung in Eurozone Konjunktur erholt sich nur langsam

Die Wirtschaft im Währungsraum legt nur gemächlich zu. Sorgen bereiten weiter die südeuropäischen Länder. Auch für Deutschland sieht das DIW im vierten Quartal die Bäume nicht in den Himmel wachsen. Neuen Schwung könnten sinkende Kreditstandards bringen.

Die Verbesserungen wären sehr ungleich verteilt.
04.09.2013 01:43

Ökonomen senken die Daumen DIW zerpflückt Familiensplitting

Die Union zieht mit dem Plan, das Ehegatten- zu einer Art Familiensplitting weiterzuentwickeln in den Wahlkampf. Und die Liberalen machen dabei mit. Mit der Idee sollen Familien steuerlich gefördert werden. Nun haben Experten die schwarz-gelben Pläne überprüft - das Ergebnis ist ernüchternd.

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28.08.2013 11:53

DIW verbreitet Optimismus Forscher sehen solides Wachstum

Deutschlands Wirtschaftswachstum wird nach Ansicht des DIW in den kommenden Monaten zwar an Dynamik verlieren. Das ist den Konjunkturforschern zufolge aber kein Grund zur Beunruhigung. Auch der Syrien-Konflikt ändert an dieser Einschätzung nichts.

27.05.2013 17:10

Kein Gutachter für Bund mehr Kieler IfW fliegt raus

Das Institut für Weltwirtschaft (IfW) ist eine Institution unter den Wirtschaftsinstituten und seit mehr als 60 Jahren Konjunkturgutachter für die Bundesregierung. Und nun das: Den Platz der Kieler nimmt das Berliner DIW ein. Ging es um die Qualität oder eher um Geld?

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16.04.2013 10:55

Prall gefüllte Staatskasse DIW sieht Milliarden-Überschuss

Der robuste Arbeitsmarkt wird laut dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in den nächsten Jahren für enorme Überschüsse in der Staatskasse sorgen. In vier Jahren dürften die öffentlichen Haushalte in Deutschland einen Jahresüberschuss von 28 Mrd. Euro erzielen.

Bücken, strecken, bücken ...
10.04.2013 11:53

Deutlich skeptischer für 2014 DIW senkt Wachstumsausblick

Deutschland wird nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung die "Konjunkturlokomotive" Europas bleiben, wird aber trotzdem schwer zu schnaufen haben. Die Wachstumslatte wird vorsorglich niedriger gehängt.