Baubranche fehlen FachkräfteIfo-Institut: Versorgungsengpässe nehmen abDie deutsche Baubranche schaut ein wenig optimistischer auf den Mangel an Baustoffen als zuvor. Das geht aus einer Unternehmensumfrage des Ifo-Instituts hervor. Trotz leichter Entspannung fehlen Hoch- und Tiefbau nach wie vor viele Fachkräfte. 09.02.2022
"Wäre das falsche Signal"Pendlerpauschale: Kritik an Lindners VorstoßAngesichts gestiegener Energiepreise bringt Bundesfinanzminister Lindner eine Erhöhung der Pendlerpauschale ins Spiel. Bei der SPD scheint es in dieser Richtung durchaus Gesprächsbereitschaft zu geben, die Grünen-Fraktion hält den Vorschlag hingegen für "wenig hilfreich". Auch führende Ökonomen halten wenig von der Subventionierung. 09.02.2022
Tech-Riesen, Onlineshops, ReicheDas sind die Gewinner der PandemieIm Homeoffice sind wir auf digitale Technik angewiesen, den Tech-Firmen geht es so gut wie lange nicht. Aber auch andere Branchen wie der Onlinehandel oder selbstverständlich die Impfstoffhersteller profitieren von der Corona-Krise. Der Gewinn ist allerdings nicht für alle von Dauer.04.02.2022Von Caroline Amme
Wachstumsmotor oder -bremse?Wirtschaftsforscher sehen Klimawende gespaltenDie Klimawende gehört zu den großen Themen der neuen Bundesregierung. Während einige ökonomische Institute vor einer schrumpfenden Wirtschaft warnen, sieht der DIW-Chef Fratzscher die Transformation als "Wachstumsmotor". Wohlstand könne man diesbezüglich nicht nur an materiellen Gütern messen.02.02.2022
Um bis zu 500 ProzentDIW: Preise für Metalle könnten rasant steigenDie Folgen für den Handel und die Inflation wären enorm: Laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung könnten die Preise für wichtige Metalle in den nächsten Jahren ein Rekordniveau erklimmen. Das ist umso dramatischer, als sie für die Energiewende enorm wichtig sind.26.01.2022
Preis-Schock für Verbraucher Bofinger: "Mehrwertsteuer auf Energie halbieren"Viele Bürger leiden darunter, dass sie aktuell viel mehr für Gas, Heizöl oder Strom zahlen. Der Ökonom und langjährige Wirtschaftsweise Bofinger wirft der Bundesregierung vor, die Inflationssorgen der Menschen zu ignorieren. Statt an den hohen Energiekosten mitzuverdienen, sollte sie die Haushalte entlasten.20.01.2022
DIW-Chef warnt vor NegativtrendDeutsche Wirtschaft in "prekärer Situation"DIW-Chef Marcel Fratzscher sieht keinen Anlass zur Entwarnung in der Corona-Krise. Die deutsche Wirtschaft sei kräftig gewachsen, dürfte aber auf Schrumpfkurs schwenken, wenn Omikron "viele Menschen in den Krankenstand oder in die Quarantäne zwingt", so der Ökonom.15.01.2022
Boom auch in ländlichen RegionenWohnimmobilien verteuern sich rapideDer deutsche Wohnimmobilienmarkt boomt sowohl in Metropolen als auch auf dem Land: Mit durchschnittlich 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erreicht der Preisanstieg im dritten Quartal ein Rekordhoch. DIW-Chef Fratzscher warnt deshalb vor Preisblasen in Städten, auf die man "sehr genau aufpassen" müsse.22.12.2021
Ökonom sieht große WidersprücheFratzscher: Finanzpläne der Ampel nicht solideDIW-Chefökonom Fratzscher findet die fiskalischen Pläne der Ampelregierung höchst widersprüchlich. Vor allem die Finanzierung der Sozialsysteme, etwa des großen Postens Rente, sind unklar. Dabei haben SPD, Grüne und FDP ein "Jahrzehnt der Zukunftsinvestition" ausgerufen. 26.11.2021
Ökonomen zu Milliarden-PlänenSo lassen sich die Ampel-Ideen finanzierenDie Ampel-Koalition plant große Investitionen - unter anderem in Infrastruktur, Digitalisierung und Klimaschutz. Doch die Finanzlage des Bundes lässt dafür wenig bis gar keinen Spielraum. Ökonomen machen Vorschläge, wie die Schuldenbremse zu umgehen ist.23.10.2021Von Roland Lindenblatt