Inflation über vier ProzentTop-Ökonom warnt vor PanikmacheErstmals seit 28 Jahren steigt die Teuerungsrate über die Vier-Prozent-Marke. Für DIW-Präsident Fratzscher ist das eine "Normalisierung", er sieht keinen Grund zur Panik. Deutlich größere Sorgen als die Inflation bereite ihm eine andere Entwicklung.01.10.2021
Abhängigkeit von RusslandDIW: Problem mit Gaspreis ist "hausgemacht"Die Nachfrage nach Gas ist enorm, die Preise schießen in die Höhe. Dafür macht das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung die Politik mitverantwortlich: Deutschland habe sich zu stark von Russland abhängig gemacht. Grünen-Chefin Baerbock fordert ein "Signal" der Bundesregierung an Moskau.23.09.2021
Corona bremst Wirtschaft nochDIW senkt Prognose für 2021 drastischDie deutsche Wirtschaft erholt sich in der Corona-Krise langsamer als erwartet. Ökonomen vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung nennen dafür mehrere Gründe. Die Forscher schrauben ihre Wachstumserwartungen runter und rechnen mit der höchsten Inflation seit Jahrzehnten.16.09.2021
Rentenexperte zu Partei-Plänen"Stabile Renten helfen nicht gegen Altersarmut" Immer häufiger taucht nun die Rente im Wahlkampf auf, die Vorschläge der Parteien bleiben aber oft vage. Rentenexperte Peter Haan erklärt, was seiner Meinung nach wirklich gegen Altersarmut helfen würde - und welche Pläne versteckte Kürzungen wären.15.09.2021Von Christina Lohner
"Größte soziale Verbesserungen"Top-Ökonom verteidigt 12 Euro MindestlohnMehr Gehalt für ein Fünftel aller Beschäftigten? SPD, Grüne und Linke fordern im Bundestagswahlkampf eine Erhöhung des Mindestlohns. DIW-Präsident Fratzscher hält das für eine gute Idee. Bedenken der Wirtschaftsverbände weist er zurück.14.09.2021
Wenn CO2-Preis weiter steigtScheuer will Spritpreisdeckel ab zwei EuroDer CO2-Preis wird in den nächsten Jahren weiter steigen - und damit auch die Kosten an der Zapfsäule. Verkehrsminister Scheuer sieht bei den Spritpreisen die Grenze bei zwei Euro pro Liter erreicht. Dann müsse der Staat einschreiten und Preisobergrenzen einführen.06.09.2021
"Nicht finanzierbar"Ökonomen kritisieren Spendierlaune der UnionWirtschaftsexperten bewerten das Programm der Union für die Bundestagswahl zwiegespalten. Zwar gibt es Lob für die Absage an Steuererhöhungen und die Reform der Verwaltung. Doch wird die Finanzierbarkeit der Versprechen infrage gestellt. Die Einhaltung der Schuldenbremse werde schwierig.21.06.2021
Globale MindeststeuerAuch Konsumenten profitieren von AbkommenBundesfinanzminister Scholz hat die Einigung auf eine globale Mindeststeuer bereits als "historisch" bezeichnet. Ihr Ausmaß bringt jetzt Top-Ökonom Fratzscher auf den Punkt: Deutschland gehört zu den "größten Gewinnern" der Regelung - und kann sich bald über viele zusätzliche Milliarden freuen. 06.06.2021
Schlechte WirtschaftsperspektiveDIW warnt vor AfD-Erfolg in Sachsen-AnhaltBei den Landtagswahlen am Sonntag in Sachsen-Anhalt könnte die AfD erstmals stärkste Kraft werden. Ökonomen warnen, dass der fremdenfeindliche Kurs der Partei viele Unternehmen davon abhalten würde, weiter in dem Land zu investieren. Es drohten massive wirtschaftliche Einbußen. 03.06.2021
Grundeinkommen-Versuch startet122 Menschen erhalten 1200 Euro pro Monat1200 Euro monatlich - einfach so: Für 122 Teilnehmer einer Studie zum bedingungslosen Grundeinkommen ist das nun Realität. Was macht diese finanzielle Sicherheit mit den Probanden? Hat das Grundeinkommen eine realistische Chance in der Gesellschaft? Das Projekt soll es zeigen. 01.06.2021