Vorteile für Geimpfte?Schäuble rügt Länder für VorpreschenDie "Bundes-Notbremse" sorgt gerade für mehr bundesweite Einheitlichkeit der Corona-Maßnahmen. Doch bei den Freiheiten für Geimpfte und Genesene haben einzelne Länder schon wieder eigene Pläne. Das missfällt Bundestagspräsident Schäuble erheblich.30.04.2021
Verschiebung in den FrühsommerLockdown verzögert Wirtschaftsaufschwung Bisher waren Ökonomen optimistisch, dass es mit der deutschen Wirtschaft im Frühjahr wieder deutlich bergauf geht. Dem verleihen die Pläne für einen verlängerten Lockdown bis in den April nun einen Dämpfer - der Chefvolkswirt der Deutschen Bank rechnet mit einem Aufschwung erst in den Sommermonaten. 22.03.2021
"Eingeständnis des Scheiterns"Top-Ökonomen kritisieren Gipfel-BeschlüsseBund und Länder vollziehen eine Kehrtwende in der Corona-Politik. DIW-Präsident Marcel Fratzscher hält das für keine gute Idee. Eine starke dritte Infektionswelle werde wahrscheinlicher - und damit ein signifikanter Schaden auch für die Wirtschaft.04.03.2021
Auch positive Effekte möglichStudie: Airbnb-Angebote treiben Berliner MietenIn Zeiten akuten Wohnungsmangels sind Ferienwohnungen in Städten für viele ein Ärgernis. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung zeigt in einer Studie, wie genau die Mieten durch die Airbnb-Angebote steigen. Der Zimmervermittler widerspricht. 17.02.2021
Energieökonomin des DIWKemfert arbeitet an ihrer "Lebensaufgabe"Wirtschaftswachstum und Klimaschutz ist für Claudia Kemfert kein Gegensatz. Doch was tun? Ideen von FDP-Chef Lindner findet die Energieökonomin des DIW grundsätzlich nicht falsch. Aber sie könnten einen falschen Eindruck vermitteln, erzählt sie im ntv-Podcast "So techt Deutschland".03.02.2021Von Frauke Holzmeier
Ungleichheit wächstReiche erben sich noch reicherJahr für Jahr geben die Deutschen Millionen an die nächste Generation weiter. Das verstärkt die Ungleichheit: Ohnehin schon Reiche erben weit mehr als Arme. Und auch ein regionales Gefälle ist erkennbar. Das DIW schlägt rechtliche Änderungen vor, um für Ausgleich zu sorgen.03.02.2021
Schlechter Start ins Jahr 2021Forscher: Lockdown würgt Wirtschaft abLockdowns dominieren den Start ins Jahr - für die deutsche Wirtschaft keine gute Entwicklung. Nach Einschätzung des DIW-Instituts dürfte das Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal deutlich schrumpfen. Auch das Wirtschaftsministerium muss seine Konjunkturprognose fürs Jahr nach unten korrigieren.27.01.2021
Weiter bei nur zwölf ProzentFrauenanteil in Vorständen wächst kaumDie Vorstandsposten in Deutschland sind noch immer vor allem mit Männern besetzt. Während eine DIW-Studie den großen Nachholbedarf moniert, sieht eine Personalberatung die Unternehmen auf einem guten Weg. Die Hoffnung liegt nun auf der beschlossenen Frauenquote.20.01.2021
DIW fürchtet Pleite-TsunamiPandemie kostet Deutschland 391 Milliarden EuroMehr als 200 Milliarden Euro hat die deutsche Volkswirtschaft durch die Corona-Pandemie bereits verloren. Bis März wird es fast doppelt so viel sein, hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) berechnet. Wird der Lockdown dann nicht aufgehoben, drohen katastrophale Folgen, die Jahre anhalten könnten. 27.12.2020
Mit hartem Corona-LockdownRisiken für Wirtschaft steigen enormDie deutsche Wirtschaft kommt nach dem Absturz in der Corona-Krise zunächst kräftiger in Schwung als angenommen. Doch die gestiegenen Exporte und eine bessere Kauflaune stehen wieder auf der Kippe. Einige Ökonomen warnen sogar, Deutschland müsse sich auf eine zweite Rezession einstellen.14.12.2020Von Juliane Kipper