Nach Unglück in DresdenAbriss der eingestürzten Carolabrücke kostet Millionen EuroIn Dresden beginnen in der kommenden Woche die Abrissarbeiten der Reste der Carolabrücke. Die Stadtverwaltung rechnet dabei mit Kosten in Millionenhöhe. Was mit dem nicht eingestürzten Brückenteil passiert, ist unklar.02.10.2024
"Euphorie verflogen"Kunden im Nahverkehr so unzufrieden wie seit 20 Jahren nichtSeit der Einführung des Deutschlandtickets fahren deutlich mehr Menschen mit Bussen und Bahnen. Zufrieden sind damit allerdings nur die wenigsten, wie eine Studie zeigt. Die Taktung der Verkehrsmittel ist dabei nur ein Problem.02.10.2024
Aus der Schmoll-EckeAls Journalist in Zeiten des Wahnsinns"Hoffe, n-tv zieht die Konsequenzen und veröffentlicht zukünftig keine weiteren Kommentare mehr aus ihrer Feder." Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Aber hier besteht keine. Unser Kolumnist schreibt natürlich weiter, denn die Welt wäre ohne "Schmoll-Ecke" nur noch öder.28.09.2024Eine Kolumne von Thomas Schmoll
23 Tote in Europa bisherElbehochwasser in Dresden soll heute Höchststand erreichen6,11 Meter - auf diesen Pegel soll die Elbe in Dresden heute klettern. Damit erreicht sie nach Experteneinschätzung ihren Höchststand. Die Wassermassen werden Europa aber wohl noch bis Ende September beschäftigen. 19.09.2024
Fünftes Todesopfer in ÖsterreichÜbersteht Deutschland das Hochwasser mit "blauem Auge"?Deutschland könnte beim aktuellen Hochwasser glimpflich davonkommen. Der Wetterdienst hebt Unwetterwarnungen für Bayern auf, Sachsen dürfte das Hochwasser laut Umweltminister noch mit einem "blauen Auge" überstehen. Aus anderen europäischen Ländern kommen weiterhin Krisenmeldungen - die Opferzahlen steigen.17.09.2024
Österreich befürchtet DammbruchDresden bangt, in Bayern steigen die PegelständeDie Lage in den Hochwassergebieten bleibt angespannt. An Oder und Elbe drohen Wasserwalzen aus den Nachbarländern. Auch in Bayern steigt das Wasser. In Österreich könnte es zu einem weiteren Dammbruch kommen. Eine polnische Kleinstadt ist verwüstet, in Tschechien ist die Armee im Einsatz.17.09.2024
Alarmstufe 4 kommt wohl nichtNeiße-Pegel sinkt wieder - Dresden kommt wohl glimpflich davonDie heftigen Regenfälle im Süden und in Deutschlands Nachbarländern drücken auf die Pegelstände der deutschen Flüsse. An der Neiße bei Görlitz ist der Höchststand vorerst erreicht, in Dresden nähert sich der Pegel der Alarmstufe 3 - darüber hinaus wird er aller Voraussicht nach jedoch nicht steigen.16.09.2024
Grenzort vor höchster WarnstufePegel in Dresden nähert sich Sechs-Meter-MarkeIn der sächsischen Landeshauptstadt bereiten sich die Menschen auf weiter steigende Wasserpegel vor. Im Tagesverlauf soll die Sechs-Meter-Marke fallen, dann besteht die zweithöchste Warnstufe. In Bayern sinken einige Pegelstände - allerdings sind neue Regenfälle angekündigt. 16.09.2024
Scheitelpunkt in Bayern erreichtDresden erhöht Hochwasser-AlarmstufeDer extreme Niederschlag in den Nachbarländern lässt auch in Bayern und Sachsen die Flusspegel steigen. Während im Süden der Höhepunkt des Hochwassers teilweise bereits überschritten sein dürfte, steigt der Elbpegel noch mehrere Tage weiter an. 15.09.2024
Betonbauten aus 60ern und 70ernSo marode sind die Brücken in DeutschlandDer Einsturz der Carolabrücke in Dresden zeigt ein grundsätzliches Problem in Deutschland. Etliche Brücken sind marode und benötigen dringend eine Sanierung. Fehlendes Geld ist nicht das einzige Problem.15.09.2024Von Caroline Amme