Unendliche Trauer in einem BildSo entstand das Foto von Mesut HançerDie Aufgabe von Journalisten und Reportern ist es, über Ereignisse wie das Erdbeben im syrisch-türkischen Grenzgebiet zu berichten. Doch manchmal werden sie selbst Teil der Geschichte, wie der Fotoreporter, dessen Foto von einem trauernden Vater um die Welt ging.11.02.2023Von Solveig Bach
"Pragmatische Lösung"Erdbeben-Betroffene sollen leichter Visa bekommenIm Erdbebengebiet an der türkisch-syrischen Grenze stehen mancherorts kaum noch Häuser. Viele der Betroffenen haben Verwandte in Deutschland und sollen dort schnell unterkommen können. Im Katastrophengebiet trifft indes immer mehr Hilfe ein.11.02.2023
Noch immer viele VemissteTotenzahl im Erdbebengebiet überschreitet 24.000Im Erdbebengebiet in der Türkei und in Syrien suchen Helfer weiter verzweifelt nach Menschen unter den Trümmern. Doch mit jeder Stunde sinkt die Hoffnung auf Überlebende. Dabei sind noch Tausende Menschen vermisst.11.02.2023
Vier Tage nach ErdbebenSchwangere lebend aus Trümmern gerettetNach den verheerenden Erdbeben schwindet die Hoffnung auf Überlebende. Wie durch ein Wunder finden Rettungskräfte 115 Stunden nach der Katastrophe eine schwangere Frau in der Region Gaziantep. Auch in der Kahramanmaras kommen Helfer noch rechtzeitig. 11.02.2023
Junge harrt tagelang ausSechsjähriger in Syrien unter Jubel gerettetNach den verheerenden Erdbeben schwindet die Hoffnung auf Überlebende von Stunde zu Stunde. Dennoch geht die Suche nach Verschütteten unermüdlich weiter. In Syrien können die Rettungskräfte einen Jungen lebendig bergen. 10.02.2023
Könnte noch deutlich steigenFirma sagte kurz nach Beben Schock-Opferzahl vorausNur ein paar Stunden nach dem Beben schätzt die Karlsruher Firma Risklayer bereits Opferzahlen in den Zehntausenden - zu einem Zeitpunkt, als immer noch wenig aus dem betroffenen Gebiet bekannt ist. Doch laut ihrer jüngsten Prognose könnte die Zahl noch deutlich steigen.10.02.2023Von Kai Stoppel
Noch Rettungschancen nach Beben?"Kälte hilft Verschütteten beim Überleben"Die kritische Überlebensgrenze nach Erdbeben liegt für Menschen bei ungefähr 72 Stunden. Diese sind mittlerweile überschritten. Freiwillige aus Deutschland suchen trotzdem weiter nach Leben. Die Eisestemperaturen in der Türkei kommen ihnen dabei sogar entgegen, sagt Martin Zeidler vom THW. 10.02.2023
Wunder nach über 100 Stunden Helfer retten sechsköpfige Familie aus TrümmernDrei Tage gelten als Zeitgrenze, nach der bei Katastrophen praktisch nicht mehr mit Überlebenden zu rechnen ist. Dennoch retten Helfer über 100 Stunden nach dem Beben in der Türkei weitere Menschen. "Jetzt glaube ich an Wunder", sagt ein deutscher Helfer nach der Befreiung einer verschütteten Frau.10.02.2023
Mutter nach Geburt gestorbenTausende wollen Erdbebenbaby Aya adoptierenEin Mann hält ein nacktes, staubbedecktes Baby in den Händen. Hinter ihm sind die Trümmerberge eines Hauses in der syrischen Stadt Dschandaris zu sehen. Baby Aya ist in aller Verzweiflung ein Hoffnungssymbol. Tausende Menschen wollen für das Kind sorgen.10.02.2023Von Solveig Bach
Experten schlagen AlarmNächstes Erdbeben könnte Istanbul treffenÜber 20.000 Tote hat das verheerende Erdbeben in der Türkei und Syrien bereits gefordert. Während Rettungskräfte noch immer nach Überlebenden suchen, warnen Experten bereits vor einem nächsten Beben - diesmal in Istanbul. Die Stadt sei "überfällig", zeigen Berechnungen.10.02.2023