Kleiner Tsunami ausgelöstErdbeben kostet Dutzende das LebenNach dem schweren Erdbeben vor Mexiko wird nun das Ausmaß der Zerstörung deutlich. Es gibt viele Tote und Verletzte. An der Küste fliehen Menschen wegen Tsunamigefahr. Das Beben ist so stark, dass es sogar die deutsche Hauptstadt um ein paar Millimeter bewegt.08.09.2017
Tsunami-Warnung im PazifikSchweres Erdbeben erschüttert MexikoMitten in der Nacht beginnt vor der Küste Mexikos die Erdkruste zu beben: Bei dem Erdstoß der Stärke 8,4 verlieren ersten Berichten zufolge mindestens 15 Menschen ihr Leben. Das ganze Ausmaß der Schäden ist noch unklar. Die Tsunami-Gefahr scheint gebannt.08.09.2017
"Um ein Vielfaches" stärkerBundesamt registriert Explosion in KoreaDie Erschütterungen eines Bombentests in Nordkorea sind auch in Mitteleuropa zu spüren. Eine Messstation in Bayern registriert sie Minuten nach der Explosion. Demnach war die Sprengkraft jedoch weit höher als bei bisherigen Tests.03.09.2017
Erdbeben in MittelitalienWiederaufgebaut wird hier nichts mehrVor einem Jahr erschüttert ein Erdbeben der Stärke 6,2 Mittelitalien. Noch immer liegen Millionen Tonnen Schutt herum. Und auch die Notunterkünfte stehen bis heute zum Großteil nicht.24.08.2017Von Andrea Affaticati, Mailand
Drama nach Erdbeben auf IschiaRetter ziehen drei Brüder aus TrümmernAls die Erde bebt und Teile der Decke herabstürzen, verstecken sich zwei Jungs unter ihren Betten: Mehrere Stunden harren sie dort aus. Am Morgen wird ihr ebenfalls verschütteter Bruder befreit. Dann erreichen die Einsatzkräfte auch die beiden älteren Geschwister. 22.08.2017
Mitten in der Urlaubs-HochsaisonErdbeben erschüttert Ischia - zwei ToteDie italienische Insel Ischia ist voller Touristen, als ein Erdbeben am Abend Gebäude in Schutt und Asche legt. Panik kommt auf. Dutzende Menschen werden verletzt. Und auch Todesfälle sind zu beklagen. Die Helfer versuchen, zwei verschüttete Kinder zu retten.22.08.2017
Einblicke ins Tui-KrisenzentrumWenn Unglücke zum Alltag gehörenTerrorismus, Piraterie, Erdbeben - Ulrich Heuers Job ist voller Herausforderungen. Damit sich Urlauber entspannen können, behält der Tui-Krisenmanager die globale Sicherheitslage im Blick. Ein Blick ins Krisenzentrum. 12.08.2017Von Christoph Rieke, Hannover
Epizentrum südlich von ManilaErdbeben erschüttert PhilippinenErst im Juni bebt auf den Philippinen die Erde. Besonders schlimm trifft es den östlichen Teil des Inselstaates - zwei Menschen sterben und Hunderte werden verletzt. Nun kommt es nahe der Hauptstadt Manila zu einem Beben. Ob es Verletzte gibt, ist bislang unklar. 11.08.2017
Erdbeben und Bergrutsch44 Tote und Hunderte Verletzte in ChinaWährend im Südwesten Chinas die Aufräumarbeiten nach einem ersten Beben am Dienstag anlaufen, schrecken weitere Erdstöße die Menschen im Nordwesten aus dem Schlaf. Die Gegend ist nicht sehr dicht besiedelt. Trotzdem werden weitere 32 Menschen verletzt.09.08.2017
Dutzende Tote befürchtetErdbeben erschüttert Südwesten ChinasIn Sichuan bebt die Erde, Häuser stürzen ein, es gibt anscheinend viele Tote und Verletzte. Das Ausmaß der Katastrophe ist allerdings noch nicht klar. Das Beben ist so stark, dass es sogar im 1500 Kilometer entfernten Peking zu spüren ist.08.08.2017