Weitgehend verglühtTrümmer von ISS-Schrott vor Florida ins Meer gestürztIn Deutschland erhält der Eintritt eines ausrangierten ISS-Batteriepakets in die Erdatmosphäre große Aufmerksamkeit. Die Behörden geben sogar eine amtliche Gefahreninformation heraus. Am Ende ist von dem Weltraumschrott nicht viel zu sehen. Trümmer regnen ins Meer.09.03.2024
Nach Flug über DeutschlandWeltraumschrott stürzt in den AtlantikLange ist nicht klar, wo das ausrangierte Batteriepaket der ISS in die Erdatmosphäre eintreten wird. Vorsorglich sprechen die Behörden eine Warnung aus, obwohl es als sehr unwahrscheinlich gilt, dass Trümmerteile auf die Bundesrepublik stoßen. Nun ist es ins Meer gestürzt.08.03.2024
Leuchten und Knall möglichDeutsche Überflugbahnen des ISS-Schrotts geändertEs ist sehr unwahrscheinlich, dass Trümmerteile des ISS-Batteriepakets auf deutschem Boden landen. Dennoch dürfte sich der Eintritt des Weltraumschrotts in die Erdatmosphäre auch hierzulande bemerkbar machen. Das BBK geht von "Leuchterscheinungen" und einem "Überschallknall" aus.08.03.2024
Besonders, aber nicht gefährlichISS-Batteriepaket sorgt für Feuerschweif über DeutschlandEine Sache steht fest: Heute Abend deutscher Zeit wird das ausrangierte Batteriepaket der ISS in die Erdatmosphäre eintreten. Wo genau, darüber sind die zuständigen Raumfahrtbehörden noch nicht ganz im Klaren. Die Gefahr für Deutschland durch herabfallende Trümmer wird aber als sehr gering eingestuft.08.03.2024
Wirtschaftsminister in den USAWarum Habeck Deutsche auf den Mond bringen willDas Zeitalter der Raumfahrt habe gerade erst begonnen, sagt der deutsche Astronaut Alexander Gerst. Und Deutschland dürfe den Anschluss nicht verlieren. Robert Habeck nimmt sich dem gerne an - die ersten Deutschen auf dem Mond, ein Gewinnerthema für ihn. Aber was hat das mit der deutschen Wirtschaft zu tun?08.03.2024Von Clara Pfeffer, Washington
Auf drei RoutenHier fliegt der Weltraumschrott über DeutschlandReste eines Batteriepakets der internationalen Raumstation drohen am Freitag auf die Erde zu stürzen. Das rund 2,5 Tonnen schwere Schrottstück wird auf seinem Weg auch mehrfach Deutschland kreuzen - doch die Gefahr eines Einschlags hierzulande ist gering. 07.03.2024
In Höhe von 80 KilometernSatellit ERS-2 zerbrochen und verglühtDie Wahrscheinlichkeit, dass Trümmerteile von ERS-2 einen Menschen am Boden treffen würden, lag unter 1 zu 100 Milliarden. Und genauso kommt es auch: Nach fast 30 Jahren im All verglüht der europäische Satellit beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre, ohne Schaden anzurichten. 22.02.2024
Wiedereintritt in die AtmosphäreTonnenschwerer Satellit stürzt unkontrolliert auf die ErdeSeit fast 30 Jahren umkreist der ESA-Satellit ERS-2 unseren Planeten. Nun endet seine Lebenszeit. Der einst hochmoderne Satellit stürzt unkontrolliert auf die Erde. Zwar wird er beim Eintritt in die Atmosphäre größtenteils verglühen, einige Fragmente könnten aber die Erdoberfläche erreichen. Wie groß ist die Gefahr?21.02.2024
Resistente Sorten müssen herNur 41 Prozent aller Bäume in Parks sind gesundDen deutschen Wäldern geht es nicht gut. Aber, auch Bäume in Parks leiden unter den Dürrejahren zuletzt. Das ergibt eine Studie, die mehr als 150.000 Gehölze untersucht. In einigen Parks sind sogar fast alle Bäume tot oder schwer beschädigt. Das schadet auch uns Menschen. 26.01.2024
Zukunft wird im All entschieden"Derzeit kann Deutschland keine Interkontinentalrakete erkennen"Moderne Raumfahrt betrifft alle und alles. Doch während andere Länder ihre Raumfahrtbudgets erhöhen, wird es in Deutschland gekürzt, kritisiert Isar-Aerospace-Gründer Metzler im Podcast "Startup - jetzt ganz ehrlich". Mit einer eigenen Rakete will er verhindern, dass Deutschland abgehängt wird.16.01.2024