Viele Gründe, um zu redenEU will Türkei-Hilfen kürzenIm Kreis der EU-Staats- und Regierungschefs gibt es keine Mehrheit für einen Abbruch der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei. Aber mit einer Forderung setzt sich Bundeskanzlerin Merkel durch. 20.10.2017
Unangenehme Brexit-VerhandlungenMay schreibt Brief an EU-AusländerDie Brexit-Verhandlungen zwischen Brüssel und London sind zäh. Vor allem der Status von EU-Ausländern ist strittig. In einem offenen Brief verspricht die britische Premierministerin May den Betroffenen eine unbürokratische Lösung. 19.10.2017
Evakuierung im Europaviertel20 Menschen im EU-Ratsgebäude vergiftetEine Woche vor dem EU-Gipfel in Brüssel sind in neuem Ratsgebäude 20 Menschen durch schädliche Dämpfe vergiftet worden. Das Treffen der Staatschefs soll trotzdem stattfinden.13.10.2017
Familien werden nicht getrenntMay sichert EU-Bürgern Bleiberecht zuGroßbritannien wird nach dem Brexit keine EU-Bürger ausweisen. Das sichert Premierministerin May den übrigen EU-Staats- und Regierungschefs beim EU-Gipfel zu, heißt es aus britischen Regierungskreisen. Auch Details zu der Regelung sind bereits bekannt.22.06.2017
EU-Gipfel in BrüsselVon Entspannung kann keine Rede seinDer Brexit hat nicht dazu geführt, dass die EU-Staaten weiter auseinanderdriften. Den Staatschefs steht trotzdem ein schwieriger Gipfel bevor. Das liegt vor allem an zwei Themen.22.06.2017Von Issio Ehrich
"Europa ist kein Supermarkt"Macron wirbt für "europäische Renaissance"Die heutige EU solle sich ein Beispiel an Mitterrand und Kohl nehmen, sagt Frankreichs Präsident Macron. Man brauche einen neuen Geist der Kooperation, vor allem mit Deutschland - und Reformen. Andere EU-Mitglieder kritisiert der Staatschef.22.06.2017
Kein "Eiserner Vorhang"Juncker sorgt sich um neue Ängste in EUWer zu schnell geht, kränkt die Langsamen: In der EU sorgt das Postulat der unterschiedlichen Geschwindigkeiten für Unruhe. Dafür sieht Kanzlerin Merkel keinen Grund. Das sei schon vielfach so gewesen.10.03.2017
Steuerbetrug und GeldwäscheEU beschließt Finanz-Staatsanwaltschaft Oft wird derzeit vom Europa der unterschiedlichen Geschwindigkeiten gesprochen. Eine Gruppe von 17 der 28 Mitglieder beschließt nun die Einrichtung einer neuen Staatsanwaltschaft. Sie soll Steuerbetrug ahnden. Es geht um Milliarden.10.03.2017
Pole bleibt RatspräsidentSzydlo konnte Tusk nicht verhindernEU-Ratspräsident Donald Tusk wird im Amt bestätigt, am Ende stimmt nur sein Heimatland gegen ihn. Offen ist, ob die polnische Ministerpräsidentin den EU-Gipfel in Brüssel jetzt blockiert.09.03.2017
Krisentreffen mit MerkelSzydlo bleibt in Tusk-Frage hartWarschau bleibt dabei: Donald Tusk soll nicht erneut zum EU-Ratspräsidenten gewählt werden. Doch dessen zweite Amtszeit dürfte sich kaum verhindern lassen. Zumal selbst Polens osteuropäische Verbündete für Tusk stimmen wollen.09.03.2017