Kreml-Chef beharrt auf PositionPutin bringt sich für Minsk in StellungEine Lösung im Ukraine-Konflikt scheint in weiter Ferne. Präsident Putin bleibt öffentlich bei seiner Haltung: Schuld an der Eskalation im Osten des Landes sei Kiew - und die ukrainische Regierung sei es damit auch, die erste Schritte unternehmen müsse.09.02.2015
Sechs-Augen-Gespräch im KremlMerkel und Hollande sitzen an Putins TischAlle Augen sind nach Moskau gerichtet: Scheitert die Vermittlungsoffensive aus dem Westen, dürfte der Ukraine-Konflikt weiter eskalieren. Würden dann doch Waffen an Kiew geliefert? Das wäre nicht mehr nur ein Krieg der prorussischen Separatisten und ukrainischen Soldaten. 06.02.2015
Krise in der OstukraineNach der Diplomatie kommt das WettrüstenDie Separatisten in der Ostukraine haben keinen Grund mehr, über das Minsker Abkommen zu sprechen. Auch Russland ist immer schwerer zu überzeugen. Europas Verfechtern der Diplomatie gehen die Argumente aus.06.02.2015Von Issio Ehrich
Mehr als ein EtappensiegPutin hat gewonnenDie Ukraine als Staat zerbricht. Egal, was Merkel und Hollande verkünden, Russland triumphiert. Und schlimmer noch: Eine Garantie für Frieden gibt es nicht. Im Gegenteil.06.02.2015Ein Kommentar von Dirk Emmerich
Robuste Finanzhilfe für die UkraineMerkel und Obama greifen tief in die TascheDeutschland und die USA stellen der Ukraine weitere Finanzhilfen in Aussicht. Dabei geht es um eine "robuste finanzielle Unterstützung", die dem Land wieder auf die Beine helfen soll. Kanzlerin Merkel und Präsident Obama wollen die Ukraine zu "Wachstum" führen.28.01.2015
Neue griechische Außenpolitik?Athen rüttelt am Russland-KursDie neue griechische Regierung ist offenbar nicht nur bei den Finanzen auf Krawall gebürstet: Griechenlands neuer starker Mann poltert gegen die Russland-Politik der Europäischen Union. Athen, so heißt es, sei nicht gefragt worden.28.01.2015
EU verschärft SanktionenWenn Putin nicht hören will, muss er fühlenKein Interesse an der Ostukraine? Von wegen. Präsident Putin ist noch lange nicht am Ziel. Mit Hilfe der Separatisten will er eine Landverbindung zur Krim schaffen. Die EU muss deshalb die Sanktionen verschärfen.27.01.2015Ein Kommentar von Christian Rothenberg
Russland bewegt sich nichtEU droht mit neuen SanktionenWegen der Eskalation im Ukraine-Konflikt drohen die EU-Staats- und Regierungschefs Russland mit einer Verschärfung der Sanktionen. Sie werfen Moskau "die fortdauernde und wachsende Unterstützung" der Separatisten in der Ostukraine vor.27.01.2015
Empörung in MoskauRussland kritisiert Ramsch-EntscheidungDie jüngste Senkung der Bonität durch die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) sorgt in Moskau für Unmut. Finanzminister Siluanow verweist auf die Währungsreserven. Finanzexperten geben sich dagegen alles andere als überrascht. 27.01.2015
Weitere Sanktionen drohenS&P senkt Russland auf RamschniveauAls erste der drei großen Ratingagenturen senkt Standard & Poor's die Bonität Russlands aus Ramschniveau. Das Land wird immer unattraktiver für Investoren: Der Rubel verfällt, die Wirtschaftskrise dauert an und neue Sanktionen stecken schon in den Startlöchern.26.01.2015