EU holt zum Gegenschlag aus"Wir lassen uns von Trump nicht durch Zölle erpressen"Der US-Präsident will durch seine Zölle Deals mit Brüssel erzwingen. Trump hat es auf vieles abgesehen: wirtschaftliche Vorteile, weniger Regeln für Tech-Unternehmen, mehr europäisches Geld in der Nato-Kasse. Mit ihren Gegenzöllen würden die Europäer ein Signal senden, sagt Bernd Lange, Vorsitzender des EU-Handelsausschusses. 13.03.2025
Konzern wurde 2022 gerettetDeutschland erhält Milliarden-Rückzahlung von UniperNach dem Angriff auf die Ukraine stellt Russland 2022 die Gaslieferungen nach Deutschland ein. Der Energieversorger Uniper gerät daraufhin in Schieflage und erhält Beihilfen. Nun leistet der Konzern eine weitere Rückzahlung.13.03.2025
Geschenke von Huawei angenommen?Mehrere Festnahmen bei Korruptions-Razzia im EU-UmfeldPolitiker sollen sich für die Belange des Volkes einsetzen - eigentlich. Im EU-Parlament erhärtet sich der Verdacht, dass das nicht immer geschah. Die Polizei nimmt jetzt mehrere Menschen fest, weil sie sich wohl bestechen lassen.13.03.2025
Alkohol betroffenTrump droht der EU mit 200-Prozent-ZöllenDer Handelskrieg der USA geht in die nächste Runde. Trump kündigt an, enorme Zölle auf Alkohol aus der Europäischen Union verhängen zu wollen, sollte diese ihre Maßnahmen nicht streichen. Der US-Präsident ist überzeugt, die "finanzielle Schlacht" zu gewinnen.13.03.2025
"Wir wurden lange ausgenutzt"Trump will "finanzielle Schlacht" gegen EU gewinnenAusgerechnet beim Empfang des irischen Premiers spricht US-Präsident Trump martialisch vom Zollkonflikt, den er mit der EU angezettelt hat. Er werde die "Schlacht" gewinnen und nicht mehr zulassen, dass Amerika ausgenutzt werde. Brüssel plant eine Gegenwehr mit Nadelstichen. 13.03.2025
Billiger Stahl für EuropaTrumps Zölle sind auch eine Chance für die EUDie von der US-Regierung eingeführten Stahl- und Aluminiumzölle nehmen europäische Produzenten ins Visier. Laut Chefvolkswirt de la Rubia sind die Auswirkungen allerdings überschaubar. Gerade die nachgelagerten Industrien könnten sogar profitieren.12.03.2025Von Juliane Kipper
Wegen Stahl- und Alu-AufschlagEU kontert Trump mit Zöllen auf Whiskey, Boote und JeansDie von US-Präsident Trump angekündigten Zölle auf Stahl und Aluminium sind ab sofort Realität. Die Europäische Union lässt sich dies nicht gefallen und reagiert. Ab April sollen Aufschläge auf US-Produkte fällig werden. Für Trump gibt es zudem klare Worte von Kommissionspräsidentin von der Leyen.12.03.2025
USA wollen 25 Prozent AufschlagTrumps Zölle auf Stahl- und Aluminium treten in KraftNun ist es also soweit: Nachdem US-Präsident Trump mehrfach Zölle ankündigt, in Kraft setzt und pausiert, treten ab sofort Zölle von 25 Prozent auf Aluminium und Stahl in Kraft. Die sollen vor allem Kanada, China und die EU treffen. Ausbaden könnten es aber amerikanische Verbraucher und Unternehmen.12.03.2025
Rückkehrzentren in DrittstaatenEU-Kommission legt Plan für schnellere Abschiebungen vorBrüssel will mehr abgelehnte Asylbewerber abschieben. Ein Vorschlag der EU-Kommission sieht nun vor, mehr Druck auf Migranten auszuüben. Die Mitgliedsstaaten sollen zudem Abschiebezentren in Drittländern einrichten können. 11.03.2025
Aktienbeben an der Wall StreetTrump postet fieberhaft KommentareMit seiner irrlichternden Zollpolitik verstört der US-Präsident die Märkte. Eine Rezession will er selbst nicht mehr ausschließen. Am Abend des Aktienbebens an der Wall Street verschickt Trump binnen einer Stunde 80 Beiträge auf Social Media. In ihnen lobt er sich selbst. 11.03.2025