Brüssel, London und OsloEinigung auf Fangquoten für die NordseeDeutsche Fischer können wieder in weite Teile der Nordsee fahren. Großbritannien, die EU und Norwegen verständigten sich auf Fangmengen. Diese folgen in weiten Teilen den Expertenempfehlungen - mit Ausnahme beim Kabeljau.16.03.2021
Sicherheitslücke bei MicrosoftPaul-Ehrlich-Institut von Hackern angegriffenDurch Schwachstellen in Microsofts Kommunikationssoftware Exchange kommt es verstärkt zu Cyberattacken auf Unternehmen und Organisationen. In Deutschland sind acht Bundesbehörden betroffen - darunter eine, die in der Corona-Krise derzeit eine wichtige Rolle spielt.16.03.2021
Ohne SperrfristGibt's Kindergeld für EU-Ausländer sofort? Wer aus der Europäischen Union ohne Job nach Deutschland kommt, kann meistens nicht sofort Kindergeld beziehen. Anders liegt der Fall, wenn der Ehepartner hier schon länger lebt und arbeitet, urteilte das Finanzgericht Münster. 16.03.2021
Alle Fakten zum ImpfstoppWie hoch ist das Astrazeneca-Risiko?Der Impfstopp von Astrazeneca sei eine fachliche, keine politische Entscheidung, sagte Gesundheitsminister Spahn. Aber was bedeutet das konkret? Und was sagt eigentlich Karl Lauterbach?16.03.2021Von Kai Stoppel und Hubertus Volmer
Nach Berichten über ThrombosenViele Länder impfen weiter mit AstrazenecaIn Europa gehen die Länder unterschiedlich mit dem Astrazeneca-Vakzin um. Während Deutschland, Frankreich und Italien die Impfungen mit dem Wirkstoff aussetzen, halten Großbritannien, Österreich und Belgien am Einsatz fest. Gespannt wird die Empfehlung der Europäischen Arzneimittelbehörde erwartet.16.03.2021
Nach Astrazeneca-ImpfungVor allem Frauen von Thrombose betroffenDeutschland setzt Impfungen mit dem Mittel von Astrazeneca aus, nachdem Berichte über starke Nebenwirkungen bekannt werden. Vom zuständigen Paul-Ehrlich-Institut heißt es jetzt: Vor allem Frauen sind unter den Betroffenen, ein Zusammenhang mit dem Vakzin sei "nicht unplausibel".16.03.2021
"Nutzen größer als Gefahren"EMA weiter von Astrazeneca überzeugtNach Berichten über Blutgerinnsel setzen Deutschland und zahlreiche weitere EU-Staaten die Impfungen mit dem Mittel von Astrazeneca aus. Während die Datenauswertung zum Impfstoff weiter läuft, hält die Europäische Arzneimittelbehörde EMA vorerst am Vakzin fest. Am Donnerstag will sie eine Einschätzung abgeben.16.03.2021
Weitere zehn Millionen DosenBiontech/Pfizer wollen eher liefernDie EU handelt mit dem Impfstoff-Hersteller Biontech/Pfizer aus, dass zehn Millionen Dosen früher geliefert werden. Dadurch sollen vor allem Lieferengpässe ausgeglichen werden. Die Mitgliedstaaten müssen nun noch zustimmen.16.03.2021
Impfstopp wegen HirnblutungenSo geht es jetzt mit Astrazeneca weiterNach beunruhigenden Fällen von Gerinnseln und Hirnblutungen stoppen viele EU-Länder den Einsatz des Astazeneca-Vakzins. Auch in Deutschland müssen Impfzentren schließen. Allerdings könnte sich noch in dieser Woche entscheiden, ob und wie es weitergehen kann: Die WHO tagt heute, die EMA am Donnerstag. 16.03.2021
Regierungssprecher bestätigtImpfgipfel nach Astrazeneca-Stopp verschobenDas Aussetzen von Astrazeneca führt zu einer Verschiebung des anstehenden deutschen Impfgipfels. Bund und Länder wollen die Entscheidung der EMA abwarten und sich nun am Freitag treffen. Unter Experten ruft das Pausieren der Impfungen indes unterschiedliche Reaktionen hervor. 16.03.2021