Wegen möglicher NebenwirkungenAuch Irland setzt Astrazeneca-Impfung aus Nach vereinzelten Fällen von Blutgerinnseln bei Astrazeneca-Geimpften setzen einige Länder den Impfstoff des britisch-schwedischen Unternehmens aus. Nun pausiert auch Irland vorerst bei der Verimpfung des Vakzins. Es bestehen jedoch Zweifel, ob die Todesfälle mit der Impfung zusammenhängen.14.03.2021
"Neuer Rüstungswettlauf"?Moskaus umstrittene ImpfdiplomatieIm Iran, in Belarus, Venezuela und Argentinien schon im Einsatz, in der EU noch stark umstritten: Die globale Impfkampagne Russlands wirft Fragen auf. Während Impfstoff auf dem Weltmarkt noch Mangelware ist, freuen sich viele über das russische Angebot - andere werfen Putin Impf-"Propaganda" vor. 13.03.2021
Wegen Astrazeneca-KürzungenThüringen stellt Impftermin-Vergabe einNicht zum ersten Mal werden die Liefermengen von Astrazeneca gekürzt. Das Unternehmen halbiert die geplanten Impfstoff-Lieferungen in die EU. Thüringen muss nun die Impftermin-Vergabe vorerst stoppen. Auch ein Pilotprojekt zur Einbindung der Hausärzte beim Impfen muss verschoben werden. 13.03.2021
Fordern EU-ImpfgipfelEU-Staaten beklagen ungerechte Impf-VerteilungNach langer Verhandlung zwischen den 27 EU-Mitgliedstaaten entscheidet die Union, gemeinsam Impfstoff zu bestellen - die Dosen sollten anteilig nach Bevölkerungsgröße verteilt werden. Doch in der Realität bekommen einige Länder mehr Vakzin-Dosen als andere, was bei fünf Ländern für Empörung sorgt. 13.03.2021
Erneute KürzungAstrazeneca halbiert Impfstoff-Lieferung an EUDer Impfstoff von Astrazeneca hat mit Vorurteilen zu kämpfen, was Wirksamkeit und Nebenwirkungen angeht. Während Experten und Behörden an der Qualität des Mittels keine Zweifel haben, hapert es in Sachen Quantität. Die Lieferung an die EU muss erneut gekürzt werden.12.03.2021
Nebenwirkungen von AstrazenecaEMA weist auf schwere allergische Reaktion hinEin Todesfall nach der Verabreichung des Astrazeneca-Vakzins führt in mehreren Ländern zu einem Impfstopp. Der Hersteller sieht jedoch kein erhöhtes Risiko für schwerwiegende gesundheitliche Folgen nach der Verabreichung. Die EMA will dagegen, dass eine andere Nebenwirkung auf dem Beipackzettel landet.12.03.2021
Weniger Waren aus DeutschlandExporte nach Großbritannien brechen einSeit Januar gilt das Brexit-Handelsabkommen zwischen Großbritannien und der EU. Es hat schon jetzt massive Auswirkungen auf den Warenaustausch. Die deutschen Exporte auf die Insel sinken um fast ein Drittel, umgekehrt fällt der Rückgang der britischen Exporte in die EU noch deutlicher aus.12.03.2021
Kein Export in die EUIn den USA stapelt sich Astrazeneca-ImpfstoffWeltweit muss so schnell wie möglich geimpft werden, um die Coronavirus-Pandemie in den Griff zu bekommen. Doch bislang gibt es viel zu wenig Impfstoff. Die USA kommen allerdings schneller voran als erwartet - und lagern zudem Millionen Dosen des Astrazeneca-Vakzins. Abgeben wollen sie es trotzdem nicht.12.03.2021
Abkommen zwischen EU und KanadaExperten: CETA gefährdet VerbraucherschutzDas Handelsabkommen CETA zwischen der EU und Kanada ist noch nicht vollständig in Kraft - doch schon jetzt warnen Experten: Die Kontrolle der Regeln sei nicht transparent, es fehle an demokratischer Aufsicht durch die Parlamente. Sie sehen den Gesundheits- und Verbraucherschutz in der EU in Gefahr.12.03.2021
Hohes Risiko für DeutschlandRechnungshof warnt vor EU-Corona-FondsDie EU-Kommission preist ihren milliardenschweren Corona-Wiederaufbaufonds als Geheimwaffe gegen die Pandemie. Während Bundestag und Bundesrat über das Paket beraten, warnt der Bundesrechnungshof vor unkalkulierbaren Risiken für Deutschland. So ist bislang nicht klar, wer für Ausfälle haftet. 11.03.2021