Warenverkehr nach dem BrexitImmer noch kein Chaos in Calais und DoverViele Experten hatten Chaos an den Fährhäfen und der Bahnstrecke zwischen Großbritannien und Kontinentaleuropa vorhergesagt. Doch das bleibt weiterhin aus. An den Grenzen zeigt man sich gelassen. Die große Prüfung kommt aber erst noch.04.01.2021
RTL/ntv TrendbarometerVertrauen in Politik wächst in Corona-KriseDas Vertrauen in die politischen Institutionen ist seit Ausbruch der Corona-Pandemie stark gestiegen. Vor allem Bundeskanzlerin Merkel profitiert von der Krise. Ostdeutsche und AfD-Wähler bringen der Politik deutlich weniger Vertrauen entgegen.04.01.2021
Vorbild GroßbritannienMerz will Türkei stärker an EU bindenFriedrich Merz wünscht sich eine engere Partnerschaft zwischen der EU und der Türkei. Als Vorbild schwebt ihm eine Beziehung wie mit Großbritannien vor. "Das könnte eines Tages auch eine Perspektive für Russland sein", sagt der CDU-Politiker.04.01.2021
Nach endgültigem BrexitLkw-Verkehr in Calais läuft problemlosSeit Mitternacht ist Großbritannien nicht mehr Teil der EU-Zollunion und des Binnenmarktes. Dank des kürzlich vereinbarten Handelspakts bleibt ein Chaos zwischen der Insel und Frankreich aus. Die ersten 200 Lkw werden problemlos abgefertigt.01.01.2021
Ema entkräftet AufschubdebatteSpätere Zweitimpfung gefährdet ZulassungUm mehr Menschen gegen das Coronavirus zu impfen, fordern derzeit einige Wissenschaftler, die vorgeschriebene zweite Impfdosis später zu verabreichen als angesetzt. Die Europäische Arzneimittelagentur sieht derartige Überlegungen kritisch. Ein längerer Abstand hätte demnach Auswirkungen auf die Zulassung.01.01.2021
Klare Sache für Boris JohnsonBritisches Unterhaus stimmt Brexit-Deal zuWenige Tage vor Ende der Brexit-Übergangsfrist einigen sich die EU und Großbritannien darauf, wie sie künftig ihre Handelsbeziehungen gestalten wollen. Alle Unionsländer stimmen dem Pakt zu. Nun billigt auch das britische Unterhaus das Abkommen.30.12.2020
Nach Video-Gipfel mit XiEU und China schließen InvestitionspaktAlles auf den letzten Drücker: Am Morgen unterzeichnen die EU-Spitzen einen Brexit-Deal, am Nachmittag wird nun ein jahrelang heftig umstrittener Investitionspakt zwischen der EU und China beschlossen. Vor allem geht es dabei um fairen Wettbewerb und Rechtssicherheit für europäische Unternehmen. 30.12.2020
EU hat ihren Teil getanMilitär bringt Brexit-Handelsvertrag nach LondonAm Abend soll der Handelsvertrag zwischen der EU und Großbritannien unter Dach und Fach sein. Nachdem die EU zugestimmt und unterschrieben hat, ist das britische Parlament am Zug. Zuletzt muss dann die Queen ihren Segen erteilen.30.12.2020
EU-Botschafter stimmen zuHandelspakt darf vorläufig geltenErst Heiligabend einigen sich London und Brüssel auf ein Handelsabkommen. Es soll bereits zum Jahreswechsel in Kraft treten. Doch bis dahin können die Mitgliedsstaaten nicht mehr zustimmen. Deswegen läuft nun ein Verfahren zur vorläufigen Anwendung an.28.12.2020
Auch EU-Staaten stimmen zuBundesregierung befürwortet Brexit-AbkommenGrünes Licht aus Berlin: Das Bundeskabinett stimmt dem Brexit-Abkommen zwischen der EU und Großbritannien zu. Auf den Vertrag hatten sich beide Seiten an Heiligabend nach langem Ringen verständigt. Die Zustimmung der Regierungen der EU-Staaten ist Voraussetzung dafür, das Abkommen vorläufig in Kraft zu setzen.28.12.2020