Nach einem Tag der GewaltFeuerpause in Berg-Karabach vereinbartSeit einem Tag gibt es Kämpfe in Berg-Karabach: Etliche Menschen sterben oder werden verletzt, Zehntausende fliehen. Nun gibt es laut den Separatisten in der Kaukasus-Region ab 11 Uhr eine Feuerpause. Die Armenier hätten zugestimmt, ihre Waffen abzugeben, meldet Interfax.20.09.2023
Angeblich VereinbarungenIm Weltmeisterinnen-Streik zeichnet sich Wende abTrotz ihres Streiks reisen die spanischen Fußballerinnen zur Nationalmannschaft - vor allem, weil ihnen heftige Strafen angedroht wurden. Die oberste Sportbehörde berichtet nun nach dem Rubiales-Skandal von angeblich erfolgreichen Gesprächen mit den Weltmeisterinnen.20.09.2023
Palast in Tiflis statt ReichstagCDU blamiert sich mit Video zu neuem ParteidesignWar da schon die KI am Werk? Der neue Imagefilm der CDU sorgt zumindest für Aufsehen. Denn ein Bauwerk, das den Reichstag zeigen soll, entpuppt sich als ehemaliger Präsidentenpalast in Tiflis. Nach viel Häme reagiert die CDU wenig später. Und dann sorgt zunächst noch etwas für Ärger.20.09.2023
"Wollen unser Land retten"Selenskyj bittet um reichweitenstarke MarschflugkörperDer ukrainische Präsident bittet erneut um Marschflugkörper mit großer Reichweite. Sein Land plane nicht, damit Ziele auf russischem Boden anzugreifen. "Wir wollen einfach unser Land retten", so Selenskyj. Zugleich bedankt er sich für Hilfe und sagt: "Wir setzen unsere Partner nicht unter Druck."20.09.2023
Schulbarometer offenbart SorgeLehrer: Kinderarmut nimmt immer stärker zuEiner Stiftungs-Umfrage zufolge ist die teils prekäre finanzielle Lage von Familien präsenter als zuvor. Jeder dritte Lehrer gibt an, dass Kinder sich häufiger Sorgen machen, sie kommen ohne Frühstück oder Essensgeld in die Schule. Die Robert-Bosch-Stiftung fordert Pädagogen auf, "armutssensibel" zu werden.20.09.2023
UN-Sicherheitsrat will tagenTote, Verletzte und Tausende Flüchtlinge in Berg-KarabachNoch kein Tag ist seit Aserbaidschans Angriff auf Berg-Karabach vergangen - und die Folgen sind verheerend: Tausende Menschen fliehen, mindestens zwei Dutzend sind gestorben. Armenien beklagt eine "ethnische Säuberung". Am Donnerstag soll der UN-Sicherheitsrat tagen.20.09.2023
Zwischenfälle häufen sichBürgermeister fürchtet Katastrophe im AKW SaporischschjaDas im südukrainischen Frontgebiet gelegene Atomkraftwerk Saporischschja stellt eine große Gefahr dar, warnt der vertriebene Bürgermeister der Stadt. Er spricht von einer Häufung von Zwischenfällen - und auch von Schikane der Mitarbeiter durch die russischen Besatzer.20.09.2023
Fragenkatalog an WarschauBrüssel stellt Polen im Visa-Skandal zur RedePolnische Konsulate sollen Tausende Visa an Afrikaner und Asiaten verkauft haben. Während die regierende PiS-Partei den Skandal herunterspielt, verlangt die EU-Kommission Aufklärung. Der Fragenkatalog soll an Brüssel zurückgeschickt werden, kurz bevor die Wahlen stattfinden.20.09.2023
Acht Klimaziele auf der KippeBBC: London will Verbrenner-Aus verschiebenDer britische Premier kündigt eine Rede zum Klimaschutz an, bei der es um mehr "Verhältnismäßigkeit" gehen soll. Laut BBC plant Sunak, bis zu acht Klimaziele zu entschärfen. Das Aus für Verbrennerautos etwa solle von 2030 auf 2035 verschoben werden. 20.09.2023
"Sind gezwungen, herzukommen"Spaniens Nationalelf fühlt sich durch Strafandrohung erpresstDie Androhung harter Strafen wirkt: Spaniens Fußballerinnen reisen zur Nationalmannschaft, obwohl sie deren nächste Partien eigentlich boykottieren wollen. Mapi Leon vom FC Barcelona stellt klar, dass der Kampf für Veränderung dennoch keineswegs beendet ist.19.09.2023