"Train isn't going to Auschwitz"Deutsche Bahn hängt jüdische Kunst wieder abMit ihrem Kunstwerk will Yohana Hirschfeld die Gefühle sichtbar machen, mit denen Juden an deutschen Bahnhöfen konfrontiert sind. Doch trotz Genehmigung wird es von der Deutschen Bahn wieder abgehängt und eine Anzeige gegen Hirschfeld erstattet. Die Bahn spricht von einem internen Fehler.13.07.2022
Schwimmendes LNG-TerminalHafen Lubmin will ab Dezember Flüssiggas einspeisenBis zu 4,5 Milliarden Kubikmeter Erdgas sollen bald jährlich über ein schwimmendes LNG-Terminal im Lubminer Hafen nach Deutschland gelangen. Die Regierung unterstützt das Vorhaben: Dies sei "eine gute Nachricht für Deutschland", lobt Wirtschaftsstaatssekretär Kellner.13.07.2022
Gnadengesuch nach 50 Jahren HaftBritischer Charles Bronson will aus dem KnastIn Großbritannien gibt es einen Charles Bronson, der kein Schauspieler ist und doch berühmt. Fast 50 Jahre seines Lebens verbrachte er hinter Gittern. Grund: Immer wieder griff er Gefängniswärter an. Nun ist Bronson 69 Jahre alt und stellt einem Bericht zufolge ein Gnadengesuch.13.07.2022
Letzte Tage der Mallorca-Haft?Kegelbrüder bekommen überraschende UnterstützungFür die in spanischer Haft sitzenden Kegler aus Münster könnte jetzt alles ganz schnell gehen. Laut ihrer Anwältin plädiert die Staatsanwaltschaft mittlerweile für ihre Freilassung. Die Wendung könnte ein kürzlich veröffentlichtes Foto gebracht haben, das sie in den Ermittlungen rund um einen Brand entlastet.13.07.2022
Mietfrei wohnen und helfenBildungsbuddys: Freunde und VorbilderIn Bremerhaven brauchen sieben Studierende für ihre Unterkunft nichts zu bezahlen. Als Entgelt für ihren WG-Platz leisten sie eine wichtige soziale Aufgabe: Sie sind Bildungsbuddys in einer Schule, an der viele Kinder aus bildungsfernen Familien kommen.13.07.2022
"Notwendig ist gute Gesundheit"Russische Stadt sucht Freiwillige für Ukraine-KriegPer Videoaufruf will der Militärkommissar der russischen Stadt Konakowo Freiwillige für den Einsatz im Nachbarland rekrutieren. Für Mindestens drei Monate sollten sich die möglichen Kandidaten verpflichten mit einer Bezahlung von umgerechnet bis zu 6800 Euro. In der Ukraine erntet der Aufruf Spott. 13.07.2022
Kritik an Polizei und PolitikAuslöser für Eskalation bei CL-Finale stehen festEs gibt keinen singulären Auslöser für die Eskalation am Rande des Champions-League-Finals in Paris - das hat eine Kommission des französischen Senats ermittelt. In seinem Bericht übt das Gremium scharfe Kritik am Innenminister und der Polizei, die zunächst Liverpooler Fans beschuldigt haben.13.07.2022
Alles hängt an einer TurbineGazprom will Betrieb von Nord Stream nicht garantierenDie Gaslieferungen durch die Pipeline Nord Stream 1 sind bereits seit Juni stark gedrosselt, ohne eine Turbine aus Kanada kommt in Deutschland fast nichts mehr an. Ob sich das noch einmal ändert, ist ungewiss. Der russische Konzern Gazprom will keine Zusicherungen machen.13.07.2022
EU-Ziel "super-ambitioniert"Bosch steckt drei Milliarden Euro in Chip-ProduktionBei Bosch geht man von einem auch in den kommenden Jahren angespannten Chip-Markt aus. Bis 2026 investiert der Konzern noch einmal drei Milliarden Euro in die Halbleiter-Produktion. Das Geld fließt an zwei deutsche Standorte.13.07.2022
"Ich bereue es bis heute"Lacher im Flutgebiet beschäftigt Laschet noch immerVon jedem großen Ereignis - auch von Katastrophen - bleiben ikonische Bilder. Von der Flut 2021 bleibt das des damaligen NRW-Ministerpräsidenten Laschet im Gedächtnis: Der Kanzlerkandidat lacht, während andere ernst bleiben. Knapp ein Jahr nach der Aufnahme spricht Laschet im RTL/ntv-Interview darüber.13.07.2022