Risikomanagement in der UkraineDeutsche Firmen bereiten sich auf Einmarsch vorNoch ist unklar, ob Russland seine Drohkulisse tatsächlich umsetzt. Deutsche Unternehmen in der Ukraine müssen deshalb für alle Szenarien gewappnet sein. Der Chef der Außenhandelskammer glaubt nicht an einen Einmarsch. Doch Putin wolle die Ukraine in ihrer Entwicklung ausbremsen. 15.02.2022Von Christina Lohner
"Allerletzte Warnung" an MoskauMelnyk fordert Scholz-Ultimatum an PutinVor dem Treffen von Olaf Scholz mit Wladimir Putin ist die Erwartungshaltung an den Bundeskanzler hoch. Er soll im Ukraine-Konflikt für Deeskalation sorgen. Sollte das nicht gelingen, müssten aus Sicht des ukrainischen Botschafters harte Sanktionen folgen.15.02.2022
Kanzler reist nach MoskauScholz muss bei Putin entschärfenDer Druck auf Bundeskanzler Scholz ist groß. Denn das anstehende Treffen mit Russlands Präsident Putin steht ganz im Zeichen eines drohenden Krieges mitten in Europa. Dabei sind die Beziehungen zu Moskau ohnehin zerrüttet wie lange nicht mehr. 15.02.2022
Sorge vor russischem AngriffUS-Bürger sollen Belarus verlassenSchon vor Wochen hat die US-Regierung amerikanischen Staatsbürgern nahegelegt, die Ukraine zu verlassen. Doch auch in Nachbarländern hält sie die Lage nicht mehr für sicher. Nun sollen US-Bürger schnellstmöglich aus Belarus abreisen. 15.02.2022
Zwei Männer festgenommenDrei Verletzte bei Auseinandersetzung in UlmBei einem Streit in der Innenstadt von Ulm werden am Abend drei Menschen verletzt. Laut Medienberichten kam eine Machete zum Einsatz, das will die Polizei aber nicht bestätigen. Die Angreifer können flüchten. Nun gibt es zwei Festnahmen.14.02.2022
Unglück südlich von MünchenS-Bahnen kollidieren - ein Toter und 18 VerletzteAuf einer S-Bahnstrecke südlich von München kollidieren am Montagnachmittag zwei Züge. Ein junger Mann kommt ums Leben, fünf Personen werden schwer verletzt geborgen. Die Rettungsarbeiten gestalten sich wegen des unwegsamen Geländes schwierig, Hubschrauber müssen Hunderte Meter entfernt landen. 14.02.2022
Vorübergehende VorsichtsmaßnahmeUSA verlegen Botschaftsgeschäfte von Kiew nach Lwiw Das Botschaftspersonal hatten die USA bereits wegen der eskalierenden Ukraine-Krise reduziert. Aus Sicherheitsgründen werden nun die Geschäfte der diplomatischen Vertretung komplett verlegt, nämlich in die Nähe der polnischen Grenze. Der Schritt habe keine Auswirkung auf die diplomatischen Bemühungen, heißt es.14.02.2022
"Es wächst kein Gras mehr"Iberische Halbinsel kämpft gegen Dürre-KriseDie iberische Halbinsel ist ein beliebtes Urlaubsziel für Touristen. Doch die Versorgung der Urlaubsgäste mit Wasser wird durch die extreme Dürre im Land immer schwieriger. Betroffene sprechen von einer "Katastrophe", die schwere Folgen für Mensch und Tier hat.14.02.2022
Scholz in KiewSelenskyj zeigt sich stellenweise genervtDer Besuch von Bundeskanzler Scholz wird in Kiew in Zeiten des russischen Truppenaufmarsches durchaus als wichtiges Signal aufgefasst. Allerdings wird auch klar, wie unterschiedlich die Positionen sind.14.02.2022Von Denis Trubetskoy, Kiew
Vier mögliche SzenarienSo könnte die nahe Corona-Zukunft aussehenBritische Wissenschaftler blicken in die Zukunft und erstellen vier mögliche Szenarien von optimistisch bis pessimistisch, wie sich die Corona-Situation in den kommenden 18 Monaten entwickeln könnte. So oder so wird es ihrer Ansicht nach noch Jahre bis zu stabilen Verhältnissen dauern.14.02.2022Von Klaus Wedekind