"Kirk"-Reste treffen Europa"Hurrikan 'Milton' ist ein meteorologisches Monster"In den USA steuert "Milton" auf die Küste Floridas zu. Der Hurrikan ist ein Sturm der Superlative und schiebt zerstörerische Wassermassen vor sich her, wie ntv-Meteorologe Björn Alexander erklärt. Das bringt meterhohe Wellen und massive Niederschläge. Europa bekommt derweil die Reste von "Kirk" zu spüren. Hierzulande deutet sich ein versöhnliches Wochenende an.08.10.2024
Flutkatastrophe in ZentralafrikaÜber 500 Tote bei Überschwemmungen im TschadAfrika ist nur für einen Bruchteil des weltweiten Treibhausgas-Ausstoßes verantwortlich, leidet unter den Folgen des Klimawandels aber besonders stark. Im Tschad sind nach sintflutartigen Regenfällen Hunderttausende obdachlos, über 500 Menschen sind ertrunken. 22.09.2024
"Wir sind aufgeregt"Schnee-"Extremfall" überrascht Südafrikas AutofahrerEs kommt nicht alle Tage vor, dass es in Südafrika schneit. Wenn der Wintereinbruch dann auch noch besonders heftig passiert, wird das vor allem für Autofahrer zum Problem. Viele von ihnen müssen deshalb in ihren Fahrzeugen übernachten.21.09.2024
Temperaturen fallen deutlichEs wird unaufhaltsam Herbst - erste Schauer und GewitterNoch bis Sonntag beschert Hoch "Serkan" Deutschland kräftige Sonnenstunden. Dann beginnt der kalendarische Herbst und mit ihm Schauer und Gewitter. Der anschließende Mix aus Sonne und Wolken drückt auch auf die Temperaturen: Diese fallen in der kommenden Woche bis auf 15 Grad. 19.09.2024
"Verheerende Katastrophe"Österreich weitet Hochwasser-Hilfen massiv ausNoch nie habe es solche Wassermassen in so kurzer Zeit gegeben, konstatiert Österreichs Vizekanzler Kogler. Deswegen schnürt die Regierung ein deutlich größeres Hilfsprogramm als bislang. Neben betroffenen Bürgern sollen davon auch Unternehmen profitieren - durch Kurzarbeit und Steuerstundungen.18.09.2024
Fünftes Todesopfer in ÖsterreichÜbersteht Deutschland das Hochwasser mit "blauem Auge"?Deutschland könnte beim aktuellen Hochwasser glimpflich davonkommen. Der Wetterdienst hebt Unwetterwarnungen für Bayern auf, Sachsen dürfte das Hochwasser laut Umweltminister noch mit einem "blauen Auge" überstehen. Aus anderen europäischen Ländern kommen weiterhin Krisenmeldungen - die Opferzahlen steigen.17.09.2024
Alarmstufe 4 kommt wohl nichtNeiße-Pegel sinkt wieder - Dresden kommt wohl glimpflich davonDie heftigen Regenfälle im Süden und in Deutschlands Nachbarländern drücken auf die Pegelstände der deutschen Flüsse. An der Neiße bei Görlitz ist der Höchststand vorerst erreicht, in Dresden nähert sich der Pegel der Alarmstufe 3 - darüber hinaus wird er aller Voraussicht nach jedoch nicht steigen.16.09.2024
Ruft Polen Katastrophenfall aus?Auch Tschechien meldet den ersten HochwassertotenSachsen bangt noch vor dem Hochwasser, in Rumänien, Polen und Tschechien gibt es bereits enorme Zerstörungen. Nachdem in Rumänien bereits sechs Menschen sterben, meldet nun auch Tschechien ein erstes Todesopfer. Von einer Entspannung der Lage kann keine Rede sein. 16.09.2024
Grenzort vor höchster WarnstufePegel in Dresden nähert sich Sechs-Meter-MarkeIn der sächsischen Landeshauptstadt bereiten sich die Menschen auf weiter steigende Wasserpegel vor. Im Tagesverlauf soll die Sechs-Meter-Marke fallen, dann besteht die zweithöchste Warnstufe. In Bayern sinken einige Pegelstände - allerdings sind neue Regenfälle angekündigt. 16.09.2024
Tote nach Dauerregen in RumänienBayern und Sachsen rüsten sich fürs HochwasserDie Sorge ist groß. Heftige Überschwemmungen kosten vier Menschen in Rumänien das Leben. In Tschechien kommt es zu Stromausfällen, in Polen werden mehrere Orte evakuiert. Auch Sachsen und Bayern bereiten sich auf das Schlimmste vor. In Österreich ist die Lage ebenfalls brisant.14.09.2024