Juni bleibt erstmal durchwachsenDie Unwetter sind durch, jetzt steht die Schafskälte anDie Unwetter im Süden sind Geschichte, doch es bleibt nur kurz Zeit zum Durchatmen. In der zweiten Wochenhälfte ziehen Sommergewitter übers Land - jedoch nur punktuell. Dafür naht die sogenannte Schafskälte. In der Nacht kann es mancherorts sogar noch einmal in Richtung Bodenfrost gehen.05.06.2024
Mehr Regen soll es kaum gebenMeteorologe gibt für Süddeutschland EntwarnungDer Regen hat nachgelassen. Aus meteorologischer Sicht kann für den Süden Entwarnung gegeben werden. Besonders an der Donau steht das Wasser allerdings noch hoch. In Passau wird für den Nachmittag ein Pegelstand von rund zehn Metern erwartet.04.06.2024
Hydrologe Merz im InterviewIst der Klimawandel schuld am Hochwasser?Starkregen und Überflutungen halten derzeit den Süden des Landes in Atem. Es ist bereits das vierte große Hochwasserereignis innerhalb eines Jahres. Warum sich solche extremen Wetterlagen häufen und was der Klimawandel damit zu tun hat, erklärt Hydrologe Bruno Merz im Interview mit ntv.de.04.06.2024
Klimaphänomene im WechselLa Niña könnte vielerorts für Abkühlung sorgenSeit Monaten kommt es weltweit zu immer neuen Hitzerekorden. Verantwortlich dafür ist das Wetterphänomen El Niño, bei dem atypische Luftbewegungen die Meeresoberfläche erwärmen. Die hohen Temperaturen dürften laut Experten bald sinken. Eine Entwarnung für den Klimawandel sei dies jedoch nicht.03.06.2024
"Kanzler muss handeln"Wüst dringt auf Pflichtversicherung für NaturkatastrophenDie Jahre des Nichthandelns müssen laut Hendrik Wüst ein Ende haben. Die Einführung einer Pflichtversicherung für Elementarschäden sei unentbehrlich, mahnt der Ministerpräsident mit Blick auf die Hochwasserkatastrophe - und erinnert Bundeskanzler Scholz an dessen Versprechen. 03.06.2024
Wasserstand der Donau steigtHochwasser zwingt Passagierschiff zu EvakuierungSeit Tagen steigen im Süden Deutschlands die Pegelständer der Flüsse. In Deggendorf hindern die immensen Wassermassen ein Passagierschiff an der Weiterfahrt. Etwa 140 Menschen werden mithilfe von Booten in Sicherheit gebracht. Der Wasserstand der Donau liegt mittlerweile bei knapp acht Metern - Tendenz steigend. 03.06.2024
Katastrophenfälle ausgerufenStromschlag verletzt Mann lebensgefährlich in den FlutenGebrochene Dämme und braune Fluten machen mehrere Gegenden im Süden Deutschlands zum Katastrophengebiet. Ein Feuerwehrmann kommt beim Rettungsversuch einer Familie ums Leben. Es gibt viele Verletzte, zwei Menschen werden noch vermisst. Und der Wetterdienst warnt vor weiterem Starkregen. 02.06.2024
Die Wetterwoche im SchnellcheckSüden droht noch bis Dienstag neuer RegenNach den teils extremen Regenmengen der vergangenen Tage beruhigt sich das Wetter in der kommenden Woche ein wenig. Dennoch droht neuer Regen. Erst im Laufe der Woche können sich Sonne und höhere Temperaturen öfter durchsetzen. 02.06.2024Von Björn Alexander
Neue Gewitter ziehen heranICE nach Dauerregen entgleistWährend vom Norden her neue Gewitter heranziehen, entgleist in Baden-Württemberg nach einem Erdrutsch ein ICE. In Bayern rufen zehn Gemeinden den Katastrophenfall aus. Viele Flüsse erreichen Jahrhundertwasser-Pegelstände. 02.06.2024
Dammbruch bei AugsburgMehrere Landkreise rufen Katastrophenfall ausIm Süden Deutschlands steigen die Pegelstände der Flüsse nach starkem Dauerregen in der Nacht gefährlich an. Viele Gemeinden müssen Warnungen aussprechen, für mehrere Städte wird sogar der Katastrophenfall ausgerufen. Im schwäbischen Landkreis Augsburg sind bereits ein Deich und ein Damm gebrochen.01.06.2024