Enger Rahmen gestecktEZB erlaubt Banken wieder DividendenUm das Finanzsystem in der Corona-Krise stabil zu halten, untersagt die EZB Geldhäusern die Zahlung von Dividenden an die Aktionäre. Nun aber lockern die Notenbanker die Regeln. Allerdings müssen Finanzinstitute weiter strenge Regeln beachten, bevor sie Anleger beglücken können.15.12.2020
Niedrige Zinsen, hohe BonitätBund verdient mit neuen Schulden MilliardenAnleihen des Bundes sind auf dem Finanzmarkt heiß begehrt. Grund ist ihre hohe Sicherheit und vielfach auch der Mangel an Alternativen für Investoren. So kann Deutschland mit der Aufnahme neuer Kredite Geld verdienen. Für die Linke ein Grund mehr, die Schuldenbremse außer Kraft zu lassen.15.12.2020
Begrenzte AusschüttungenEZB könnte Banken Dividenden erlaubenZu Beginn der Corona-Pandemie untersagt die EZB den Geldhäusern in der Eurozone, ihren Aktionären Dividenden zu zahlen. So soll die Stabilität der Banken gesichert werden. Mit der absehbaren Entspannung der Lage könnten die Notenbanker die Auflagen wieder lockern.14.12.2020
Entscheidungen für Europa"Der EU-Wiederaufbaufonds ist gar keiner"Die EZB stockt ihr Krisenprogramm weiter auf und die EU gibt den Weg frei für ihr neues Budget inklusive Corona-Wiederaufbaufonds. Warum dieser aber gar kein richtiger Aufbaufonds ist, erklären Raimund Brichta und Etienne Bell in dieser Folge von "Brichta & Bell".14.12.2020
Vor allem zwei GründeInflationsrate sinkt noch weiter unter NullFür Verbraucher ist es eine gute Nachricht, für die Währungshüter ein Alarmsignal: Die Preise in Deutschland sinken. Das hat nicht nur mit der Mehrwertsteuersenkung infolge der Corona-Krise zu tun.11.12.2020
Wachstum 2021 geringerEZB-Prognose löst sich in zweiter Welle aufDie zweite Corona-Welle hat weite Teile Europas mit voller Wucht erfasst. Und Besserung ist kaum in Sicht. Für die EZB sind damit ihre Wachstumsannahmen für das nächste Jahr nicht mehr haltbar. Dagegen ist das DIW für Deutschland äußerst optimistisch - doch die Zuversicht steht auf wackeligen Beinen.10.12.2020
Anleihen für 1,85 Billionen EuroEZB stützt Firmen und Staaten mit neuen MilliardenIm Kampf gegen die Corona-Krise pumpt die EZB weitere Milliarden in den Markt. Damit wird das Hilfsprogramm bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr ausgeweitet. Europaweit lastet die zweite Welle auf den Volkswirtschaften. Das ZEW allerdings warnt massiv vor negativen Folgen der neuen Maßnahmen.10.12.2020
Notenbanker kämpfen gegen CoronaDiese Optionen hat die EZBIn vielen europäischen Staaten steigt in den vergangenen Wochen die Zahl der Corona-Infizierten drastisch an. Der Konjunktur tut dies nicht gut. Die Europäische Zentralbank verspricht daher: "Wir werden alle Flexibilität nutzen, die wir haben." Fragen und Antworten, wie die Notenbanker vorgehen könnten.10.12.2020
Anderthalb Jahre nach dem AusHunderte Millionen 500-Euro-Noten im UmlaufBereits seit April 2019 gibt die EZB keine neuen 500-Euro-Scheine mehr aus. Die, die aber noch im Umlauf sind, sind in fester Hand. Die wenigstens wollen sich offenbar von ihren 500ern trennen. Ein Trend zum Umtausch gibt es nicht. Ziel der Abschaffung war es, kriminelle Machenschaften einzudämmen.06.12.2020
Preise 2021 am Wendepunkt?Ökonomen: Zehn Prozent Inflation sind drinIm nächsten Jahr werde die Inflation mit Macht zurückkommen, sagen zwei bekannte Volkswirte. Als Argument führen sie vor allem die alternde Bevölkerung an. Auch Corona spielt eine Rolle. Aber wie sieht diese Trendumkehr dann konkret aus? Und wie wahrscheinlich ist sie?06.12.2020Von Roland Lindenblatt