Grüne für KartellrechtsreformHabeck will Facebook zerschlagen könnenKein soziales Netzwerk hat so viele Nutzer wie Facebook - die Marktmacht ist erdrückend. Grünen-Chef Habeck fordert Möglichkeiten, solche Internetgiganten zu zerschlagen. Gerade nach den jüngsten Enthüllungen.31.03.2018
"Frag' Menschen, was sie wollen"Hätte Zuckerberg bloß auf Jobs gehörtDen Skandal um mangelnden Datenschutz bei Facebook hätte Zuckerberg verhindern können. Die Chance dazu gab es. Doch leider ignorierte der Unternehmer einen guten Rat von Apple-Gründer Jobs.29.03.2018Von Diana Dittmer
Bye, bye, Abou-ChakerBushido macht SchlussArafat Abou-Chaker war sein Trauzeuge, doch etwas muss vorgefallen sein zwischen Bushido und dem Mitglied des Berliner Familienclans. In einem Facebook-Post erklärt der Rapper die Zusammenarbeit für beendet.29.03.2018
Skandal um Cambridge AnalyticaFacebook will Daten-Händlern kündigenFacebook lebt von seinen Nutzern. Durch sie generiert der Konzern Werbeumsätze. Nach dem jüngsten Datenskandal steht dieses Unternehmensmodell aber auf dem Prüfstand.29.03.2018
Tech-Werte bleiben unter DruckUS-Börsen suchen weiter nach der RichtungEinen Tag nach dem Ausverkauf treten die US-Börsen auf der Stelle. Vor allem Kursverluste bei Technologiewerten drücken auf die Stimmung. Im Vergleich zu anderen Branchenvertretern kommt Facebook allerdings noch recht gut weg.28.03.2018
Reaktion auf Daten-SkandalFacebook gewährt mehr Kontrolle über DatenDie Forderungen nach mehr Datenschutz und Transparenz bei Facebook sind seit dem Datenskandal laut - nun reagiert der Konzern erstmals mit greifbaren Veränderungen für seine Nutzer. Doch der nächste Ärger ist schon im Anmarsch.28.03.2018
Reaktion auf den DatenskandalAuch "Playboy" löscht seine Facebook-SeiteTesla-Chef Musk hat es vorgemacht. Jetzt zieht der "Playboy" nach und meldet seinen Auftritt bei Facebook ab. Doch ganz aus den sozialen Medien will das US-amerikanische Männermagazin damit nicht verschwinden.28.03.2018
Skandal ohne Konsequenzen?Datenschützer greift Facebook anNach dem Datenskandal um Cambridge Analytica gibt sich Facebook reumütig und will sich erklären. Aber mehr als Entschuldigungen werden nicht kommen, meint der Datenschutzbeauftragte des Bundes - am Datenhandel werde das Unternehmen weiterhin festhalten.28.03.2018
Zweiwöchige Frist zur AufklärungFacebook bekommt Post von EU-KommissionFacebook-Chef Zuckerberg entschuldigt sich in Zeitungsanzeigen bei den deutschen Nutzern für den Datenskandal. Die EU aber gibt sich mit oberflächlichem Bedauern nicht zufrieden. Die Justizkommissarin fordert Antworten - und nennt dem Konzern eine Frist.27.03.2018
Datenschutz statt AlgorithmusNachbarn treffen Nachbarn im InternetJeder zweite Nutzer von sozialen Medien denkt nach dem Facebook-Leak über eine Abmeldung nach. Die Nachbarschaftsplattform Nebenan.de setzt statt auf die Daten ihrer Anwender auf Nähe - und kommt dabei ganz ohne einen Algorithmus aus.27.03.2018Von Juliane Kipper