Zeichen gegen ProtektionismusEU und Japan unterzeichnen HandelspaktEs ist eines der größten Freihandelsabkommen der Geschichte: Die EU und Japan einigen sich auf den Abbau von Zöllen. Während die Wirtschaft jubelt, befürchten Verbraucherschützer Nachteile. Auch ein Trick, der die nationalen Parlamente umgeht, wird kritisiert.17.07.2018
Harter Brexit - sonst ...Trump greift May an - Lob für JohnsonDie britische Premierministerin May empfängt US-Präsident Trump mit einem Gala-Dinner. Der "bedankt" sich mit einem im Klatschblatt "Sun" veröffentlichten Interview, das eine einzige Breitseite gegen May ist. Gelobt wird ein anderer.13.07.2018
Turbulente ParlamentssitzungMay legt umstrittenes Brexit-Weißbuch vorChaos bei einer Parlamentssitzung in London: Mit ihrem neuen Plan für den Austritt aus der EU steht die britische Regierung von allen Seiten in der Kritik. Besonders der neue Brexit-Minister hat einen schwierigen Start. Und dann tauchen auch noch alternative Pläne auf.12.07.2018
Big in JapanEU schließt größten FreihandelspaktStatement in Zeiten von Strafzöllen und Gegenaktionen: Die EU und Japan wollen in den kommenden Jahren Handelshemmnisse abbauen. Davon profitieren mehr als 600 Millionen Verbraucher. Doch es gibt auch Bedenken.06.07.2018
Handelsabkommen mit KanadaItalien will Ceta blockierenUmstritten war es schon vor der Verabschiedung: Nun könnte das geplante Freihandelsabkommen zwischen EU und Kanada an Italien scheitern. Das kündigt ein Minister der rechtspopulistischen Lega an.14.06.2018
Kanada klagt gegen StrafzölleBreite Front formiert sich gegen die USABeim G7-Treffen der Finanzminister schlägt den Vertretern der USA ein rauer Wind entgegen. Die Entscheidung, Strafzölle zu verhängen, kommt bei den internationalen Partnern gar nicht gut an. Auch das Wort Handelskrieg macht die Runde.02.06.2018
Trump erwägt bilaterale DealsHandelsabkommen Nafta steht auf der KippeUS-Präsident macht aus seiner Abneigung gegen das Freihandelsabkommen Nafta schon lange keinen Hehl mehr. Nach seiner Vorstellung soll der "schreckliche Deal" durch separate Handelsabkommen mit Mexiko und Kanada ersetzt werden.01.06.2018
Trotz MisstönenChina sagt schrittweise Marktöffnung zuGanz reibungslos verläuft Merkels Besuch in China nicht. Es gibt Streit über Markthürden und die Diskriminierung deutscher Unternehmen - und dann ist da noch die Verfolgung von Bürgerrechtlern. Trotzdem soll die Kooperation ausgebaut werden.24.05.2018
Kanzlerin zu Besuch in ChinaMerkel fordert gleiche BedingungenIn China angekommen, trifft Kanzlerin Merkel den Ministerpräsidenten Li. Dem Gast aus Deutschland geht es in erster Linie um wirtschaftliche Fragen - Merkel stellt ein Freihandelsabkommen in Aussicht.24.05.2018
FreihandelsabkommenEU und Mexiko wollen zollfrei handelnInmitten von zunehmendem Protektionismus und Abschottung im Welthandel setzen die Europäische Union und Mexiko ein Zeichen. Zukünftig wollen die Handelspartner noch stärker kooperieren - und damit die Abhängigkeit von den USA verringern. 21.04.2018