Mehr Angriffe an Weihnachten?Selenskyj beklagt Tote und Verletzte nach russischen AngriffenAnders als in den vorherigen Jahren feiert die Ukraine Weihnachten schon in den kommenden Tagen und nicht mehr Anfang Januar mit den Russen zusammen. Selenskyj geht davon aus, dass Putin dies zum Anlass nimmt, verstärkt anzugreifen. Erste Opfer gibt es schon jetzt zu beklagen.23.12.2025
Vertraut auf US-Unterstützung Nato-Chef Rutte: Nur Trump kann Putin zu Frieden zwingenUS-Vertreter sprechen derzeit mit Moskau über die europäisch-ukrainischen Friedensforderungen in Miami. Nato-Chef Mark Rutte zeigt sich optimistisch. Er glaubt, insbesondere ein Mann könne Putin zu einem Friedensschluss bewegen.21.12.2025
Kein Dreier-Treffen geplantMoskau sieht in Friedensplan mit EU-Änderungen keine VerbesserungAuch nach fast vier Jahren Krieg bleibt der Kreml bei seinen Maximalforderungen. Änderungen am moskaufreundlichen 28-Punkte-Plan der USA lehnt er ab. Und auch sonst scheint es nicht voranzugehen.21.12.2025
Dennoch kaum FriedenshoffnungKreml: Putin will mit Macron sprechenAls die EU eine 90-Milliarden-Euro-Hilfe für die Ukraine beschließt, macht Frankreichs Präsident Macron Kremlchef Putin ein Angebot: Die beiden könnten mal wieder miteinander sprechen. Zwei Tage später kommt nun eine Zusage aus Moskau. Viel zu heißen hat das aber nicht.21.12.2025
"Schnell bewegen"Trump macht vor Verhandlungen in Miami Druck auf die UkraineAm Wochenende werden die USA weitere Verhandlungen über ein Ende des Krieges gegen die Ukraine führen. Da Russland auf Gebietsabtretungen beharrt und Kiew diese ausschließt, ist eine Einigung wohl nicht greifbar. US-Präsident Donald Trump übt nochmals Druck auf die ukrainische Seite aus. 18.12.2025
Tausende auf der Flucht Kämpfe im Ostkongo gehen trotz Trumps-Friedensdeal weiterSeit Jahrzehnten bekämpfen sich der Kongo und Ruanda. Mit Unterstützung von US-Präsident Trump einigen sich beide Staaten zwar auf ein Friedensabkommen, doch Wirkung zeigt es anscheinend nicht. Hilfsorganisationen berichten von schrecklichen Zuständen.18.12.2025
"Druck auf Putin" erhöhenMerz: Deutschland kein Spielball von GroßmächtenDie Ausgaben der Bundesregierung für die Verteidigung sind hoch. Finanziert wird das durch eine Lockerung der Schuldenbremse. In seiner Regierungserklärung begründet Kanzler Merz den Etat mit einer nötigen Stärke Deutschlands in einer zunehmenden "Weltunordnung". 17.12.2025
"Wenn es so weit kommen sollte"Koalition lässt Beteiligung an Ukraine-Truppe offenDer Nato-Schirm bleibt der Ukraine verwehrt, dafür sagt Europa Kiew die Schaffung einer internationalen Schutztruppe zu. Doch was ist das Versprechen von Berlin wert? Aus der Koalition verlautet hierzu wenig Konkretes. 17.12.2025
Sorge vor Kreml-SpielchenIschinger sieht Waffenstillstand in weiter FerneNach den Ukraine-Gesprächen in Berlin droht die Ernüchterung. Der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz erwartet nicht, dass der Kreml den Plänen zustimmt. Und dann gibt es ja noch den wankelmütigen US-Präsidenten.17.12.2025
Schutztruppe und DonbassDer Kreml räumt schon mal die wesentlichen Punkte abDie Tinte auf der Berliner Vereinbarung zur Ukraine ist kaum trocken, da haut der Kreml einen Pflock ein. Territoriale Zugeständnisse? Nato-Soldaten in der Ukraine? Weihnachtswaffenruhe? Die Antwort aus Moskau stimmt wenig hoffnungsfroh.16.12.2025