"Deutschland wurde reingelegt" Schwarzer und Wagenknecht verteidigen ihre AngstDas "Manifest für den Frieden" soll den Dritten Weltkrieg verhindern. Die Initiatorinnen Wagenknecht und Schwarzer verteidigen ihre Initiative und glauben, dass Kanzler Scholz mit seinem Beschluss für Kampfpanzer reingelegt wurde. Kiews Botschafter hat für solche Angstszenarien kein Verständnis. 16.02.2023
Grenzkonflikt um Berg-KarabachArmenien macht Aserbaidschan FriedensangebotSeit Jahrzehnten streiten Armenien und Aserbaidschan um die Region Bergkarabach. Trotz eines Waffenstillstands kommt es immer wieder zu Konflikten. Nun unterbreitet Armenien dem Nachbarstaat ein Friedensangebot.16.02.2023
Zum Wagenknecht-ManifestFür einen gerechten FriedenLaut Wagenknechts und Schwarzers Manifest wäre Frieden leicht zu erreichen - mit Verhandlungen statt Panzern. Die Argumentation dahinter ist bestenfalls naiv, sagt die Friedensforscherin Ursula Schröder. 11.02.2023Ein Gastbeitrag von Ursula Schröder
"Gemetzel ist notwendig"Experte sieht Ukraine als "heroische Gesellschaft"Brasiliens Präsident Lula empfiehlt sich selbst als Friedensvermittler in der Ukraine. Konfliktforscher Mölling meint, dass diese Idee derzeit chancenlos ist. Erst Tausende Russen in Leichensäcken würden in Moskau die Erkenntnis bringen, den Krieg zu beenden. "Das Gemetzel ist daher notwendig."31.01.2023
Panzer von USA und "Vasallen"Moskau nennt Verhandlungen sinnlosDie geplanten Panzerlieferungen aus dem Westen sind in den Augen der russischen Führung "höchst destruktiv". Dass er nicht mit der Ukraine oder "deren Puppenspielern" über einen Frieden verhandelt, schiebt der Kreml auf die Waffenlieferungen.30.01.2023
Person der Woche: KissingerNaht der Kissinger-Moment für einen Friedensplan?Als Architekt einer Entspannungspolitik hat der Ex-Außenminister der USA, Henry Kissinger, blutigste Lagen in Diplomatie verwandelt. Nun legt er einen Friedensplan für die Ukraine vor. Der Einstieg in den Ausstieg aus dem Krieg könnte aus drei Gründen nahen.24.01.2023Von Wolfram Weimer
Verhandlungen mit der UkraineMoskau verlangt besetzte Gebiete für FriedensabkommenDie Ukraine plant in den kommenden Wochen eine internationale Friedenskonferenz bei den Vereinten Nationen. Die Bundesregierung begrüßt den Vorschlag, hat aber wenig Hoffnung auf eine Einigung. Kreml-Sprecher Peskow verdeutlicht, warum das so ist. 28.12.2022
Per Video bei G20-GipfelSelenskyj stellt Bedingungen für KriegsendeDer ukrainische Präsident meldet sich beim G20-Gipfel per Video zu Wort - und spricht über das Kriegsende. Selenskyj fordert dafür effektive Sicherheitsgarantien. Eine internationale Konferenz solle ein Abkommen erarbeiten.15.11.2022
Eine für alleMoskau, mon AmourWir hatten Rückenwind. Wir hatten Frieden und glaubten, dass es immer so weitergehen würde. Also die Kolumnistin zumindest dachte das in ihrer grenzenlosen Naivität. Die Bilder auf ihrem Handy machen ihr schmerzhaft klar, dass alles anders ist. 05.11.2022Eine Kolumne von Sabine Oelmann
Zwei Jahre Krieg in TigrayVerhandlungen sollen Äthiopien Frieden bringenMenschenrechtsorganisationen beklagen Kriegsverbrechen, Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Friedensgespräche sollen nun den Bürgerkrieg in der äthiopischen Region Tigray beenden.25.10.2022