Infrastruktur des TerrorsIsrael flutet Tunnel der Hamas im GazastreifenIsrael sucht weiter nach den Geiseln und der Führung der Hamas, die unterhalb von Chan Junis vermutet werden. Um das unterirdische System der Terroristen zu zerstören, flutet die Armee nach einer Testphase nun Tunnel mit Meerwasser. Experten befürchten dramatische Folgen für Umwelt und Bevölkerung.31.01.2024
Satelliten zeigen AusmaßIm Gazastreifen ist jedes zweite Haus zerstört oder beschädigtDer Krieg im Gazastreifen läuft mittlerweile mehrere Monate. Viele Gebäude des Küstenstreifens sind mittlerweile beschädigt, zeigt eine Auswertung. Eine Stadt trifft es derzeit besonders hart - sie soll eine Hochburg der Hamas sein. 31.01.2024
Bis zu 190 UN-Akteure betroffen7. Oktober: Beteiligung von UNRWA-Mitarbeitern größer als gedachtDie Vorwürfe gegen das Palästinenserhilfswerk erschüttern die Vereinten Nationen. Israels Botschafter sieht die Aufklärung einer Verquickung von UNRWA und Hamas erst am Anfang. Die mit Millionen aus dem Westen finanzierte Organisation verbreite seit Jahrzehnten Hetze, erläutert Prosor. 30.01.2024
Weißes Haus optimistischGespräche über Geisel-Deal gehen in "gute Richtung"Die Hamas soll alle Geiseln freilassen, Israel stellt dafür Kampfhandlungen im Gazastreifen für zwei Monate ein: Das sieht ein möglicher Deal vor, über den am Wochenende in Paris beraten wird. Zwar bleibe es noch viel zu tun, sagt US-Vertreter Kirby. Dennoch zeigt sich Washington vorsichtig optimistisch. 30.01.2024
Wiederbesiedlung durch Israelis?Israels Armee lehnt Siedler-Rückkehr nach Gaza abWas wird aus dem Gazastreifen? Vor dem Beginn der israelischen Bodenoffensive gegen die Hamas lebten dort mehr als zwei Millionen Palästinenser. Einige israelische Politiker fordern nun eine Wiederbesiedlung des Gebiets durch Israelis. Doch das Verteidigungsministerium ist offenbar strikt dagegen. 30.01.2024
Terrorvorwurf gegen 190 UN-LeuteIsrael verlangt Rücktritt von UNRWA-ChefDer Skandal um die Verquickung des Palästinenserhilfswerks mit Terrororganisationen im Gaza-Streifen weitet sich aus. Ein israelisches Dossier kommt auf 190 UN-Mitarbeiter, die Mitglied bei der Hamas oder dem Islamischen Dschihad sein sollen. Israel fordert den Rücktritt von UNRWA-Chef Lazzarini. 29.01.2024
Vorwürfe gegen HilfswerkUN-Mitarbeiter sollen entführt und gemordet habenDie Tatsache, dass einige Staaten dem UN-Hilfswerk für palästinensische Geflüchtete das Geld streichen, legt nahe, dass die Vorwürfe gegen einige Mitarbeiter Gewicht haben. Ein Dokument aus Israel soll nun Belege beinhalten. Demnach haben Mitarbeiter Menschen entführt und in einem Kibbuz Israelis getötet.29.01.2024
Kongress in JerusalemTausende Israelis für Wiederbesiedelung GazasWährend die internationale Gemeinschaft auf eine Zweistaatenlösung drängt, verfolgen rechte Israelis eine ganz andere Agenda. Aus Sicherheitsgründen müssten die Siedler in den Gazastreifen zurückkehren, Palästinenser sollten das Gebiet freiwillig verlassen, fordern sie auf einem Kongress in Jerusalem. 29.01.2024
Forderungen nach AuflösungDruck auf Palästinenserhilfswerk wächstMitarbeiter des UN-Palästinenserhilfswerks sollen direkt in das Massaker vom 7. Oktober verwickelt gewesen sein. Darum legen immer mehr Staaten ihre Zahlungen auf Eis, aus Hessen kommt die Forderung, die Organisation ganz aufzulösen. Auch Israel strebt das an. 29.01.2024
Terrorverdacht gegen MitarbeiterDeutschland will UNRWA keine Gelder mehr überweisenMehrere Mitarbeiter des UN-Palästinenserhilfswerks sollen in die Hamas-Massaker vom 7. Oktober verwickelt gewesen sein. Deutschland unterstützt die Organisation finanziell, will nun aber vorerst keine neuen Mittel bereitstellen. Auch andere Länder legen Hilfen auf Eis.27.01.2024