Geiseldrama in Hamburg Polizei setzt weiterhin auf VerhandlungslösungDie Polizei verhandelt weiterhin mit dem Mann, der gewaltsam auf das Vorfeld des Flughafens in Hamburg eingedrungen ist. Für die Einsatzkräfte ist das ein gutes Zeichen. Der Tat vorausgegangen ist ein Sorgerechtsstreit um die vierjährige Tochter, die der Mann bei sich hat. Der Flughafenbetrieb ist bis auf Weiteres eingestellt.05.11.2023
Ausnahmezustand in HamburgPassagiere schildern Flughafen-EvakuierungEin bewaffneter Mann entführt seine Tochter und stürmt das Rollfeld des Hamburger Flughafens. Die Behörden evakuieren das Gelände. Startbereite Maschinen müssen geräumt werden. Passagiere erzählen, wie sie die Situation erlebt haben.05.11.2023
In "kommenden Tagen"Hamas will mehrere ausländische Geiseln freilassenVier der insgesamt etwa 240 Geiseln, die von der islamistische Hamas in den Gazastreifen verschleppt wurden, sind wieder in Freiheit. Nun kündigen die Terroristen an, erneut eine "bestimmte Zahl von Ausländern" freizulassen. Zugleich droht einer ihrer Sprecher der israelischen Armee. 31.10.2023
Nach Angriff in KrankenhausMann nimmt mehrere Geiseln in Postamt in JapanBewaffnete Polizisten umstellen ein Postamt in der zentraljapanischen Stadt Warabi in der Nähe von Tokio. Dort hält ein Mann mindestens zwei Menschen in seiner Gewalt. Zuvor gab es schon einen Vorfall in einem Krankenhaus.31.10.2023
Soldatin ist wohlaufIsraelische Armee befreit Geisel aus Hamas-GewaltBei ihrem Großangriff auf Israel verschleppen die Hamas-Terroristen mehr als 230 Menschen in den Gazastreifen. Nur vier davon lassen sie später wieder frei. Der israelischen Armee gelingt es nun, bei einem nächtlichen Bodeneinsatz eine Soldatin zu befreien. 30.10.2023
Nach DNA-AbgleichVon der Hamas ermordet: Shani Louk ist totWochenlang galt die Deutsche Shani Louk als vermisst. Jetzt gibt es traurige Gewissheit: Die 22-Jährige wurde von Hamas-Terroristen bei einem Musikfestival in Israel getötet. Das gibt ihre Mutter bekannt. "Wenigstens hat sie nicht gelitten", sagt Ricarda Louk.30.10.2023
Bodeneinsatz erhöht SorgeAngehörige von Geiseln fordern Treffen mit NetanjahuNach dem Terror vom 7. Oktober befinden sich noch immer mehr als 200 Geiseln in der Hand der Hamas. Deren Angehörige verfolgen die Ausweitung der israelischen Bodeneinsätze mit Sorge: Sie fordern ein Treffen mit Regierungschef Netanjahu und dessen Kriegskabinett.28.10.2023
Jüngste ist neun Monate altZahl der Hamas-Geiseln laut Israel doch höherDie israelische Armee hat nach eigenen Angaben bislang die Familien von 229 Geiseln über deren Verschleppung informiert. Das sind mehr als bislang angenommen. Die Zahl könne noch weiter nach oben gehen, denn es gebe immer noch rund 100 Vermisste, heißt es.27.10.2023
"Die Zeit läuft"Angehörige deutscher Hamas-Geiseln protestieren in Tel Aviv"Die Zeit drängt", sagt Ricarda Louk. Ihre Tochter wurde von der Hamas entführt - wo sie sich befindet, weiß die Mutter nicht. Sie und andere Angehörige deutscher Geiseln protestieren nun in Tel Aviv vor der deutschen Botschaft. Sie drängen zur Eile.25.10.2023
"Wollen dafür Treibstoff"Hamas stellt Forderungen für Freilassung von GeiselnBei ihrem Großangriff auf Israel entführt die Hamas mehr als 200 Menschen in den Gazastreifen. Vier der Geiseln sind inzwischen wieder in Sicherheit. Für die Freilassung weiterer stellt die Terrororganisation jetzt Bedingungen - und präsentiert sich dabei als Beschützer der Bevölkerung. 24.10.2023