Mit Tochter in Türkei gereistGeiselnehmer bereits wegen Kindesentziehung auffälligDer 35-Jährige, der mit der Geiselnahme seiner Tochter die Polizei rund 18 Stunden am Hamburger Flughafen in Atem gehalten hat, hatte bereits zuvor im Umgang mit dem Kind die Aufmerksamkeit der Behörden auf sich gezogen. So hatte die Mutter das Mädchen von einer verbotenen Reise aus der Türkei holen müssen.05.11.2023
"Wieder geöffnet"Flughafen Hamburg nimmt Betrieb wieder aufSeit Beginn der Geiselnahme am Hamburger Flughafen ruht der Verkehr. Mit der Aufgabe des Täters will der Airport rasch zurück zum Normalbetrieb. Am Abend landet die erste Maschine. Der Flugverkehr rollt wieder an. Schon mit Beginn der neuen Woche soll weitgehend Normalbetrieb herrschen.05.11.2023
Aufatmen am Hamburger FlughafenGeiselnahme beendet - Kind befreit - Täter wollte ausreisenUnblutiges Ende einer nervenaufreibenden Geiselnahme: Am Hamburger Flughafen kann die Polizei den 35-Jährigen nach Stunden offenbar zum Aufgeben bewegen. Seine vierjährige Tochter hat die Aktion nach ersten Berichten gut überstanden. In den stundenlangen Verhandlungen hatte der Mann zwischenzeitlich eine Ausreise gefordert.05.11.2023
Geiseldrama in HamburgPolizei schließt Waffen und Sprengsätze bei Kidnapper nicht ausDie Polizei setzt weiterhin auf eine Verhandlungslösung, um die entführte Vierjährige auf dem Flughafen Hamburg unversehrt zu retten. Die Mutter des Kindes und eine Kinderärztin sind bereits vor Ort. Das Ringen um die Unversehrtheit des Kindes wird zu einer nervenaufreibenden Geduldsprobe.05.11.2023
Geiseldrama in Hamburg AirportGestrandete Passagiere bleiben im UngewissenMehrere Hundert Menschen stranden wegen der Geiselnahme am Hamburger Flughafen. Sie werden in Hamburger Hotels und der DRK-Station am Flughafen untergebracht. Die meisten sind aufgeregt, denn keiner weiß, wie es weitergehen wird. Noch immer wird mit dem Geiselnehmer verhandelt.05.11.2023
Zugang mit brachialer GewaltSprecher: keine Sicherheitsmängel am Hamburger FlughafenDas Geiseldrama auf dem Gelände des Hamburger Flughafens hält an. Schnell werden Fragen laut, wie der Geiselnehmer überhaupt bis auf das Vorfeld des Flughafens vordringen konnte. Die Verantwortlichen schließen Sicherheitsmängel aus und verweisen auf Alarmketten, die einwandfrei funktioniert hätten.05.11.2023
Geiseldrama in Hamburg Polizei setzt weiterhin auf VerhandlungslösungDie Polizei verhandelt weiterhin mit dem Mann, der gewaltsam auf das Vorfeld des Flughafens in Hamburg eingedrungen ist. Für die Einsatzkräfte ist das ein gutes Zeichen. Der Tat vorausgegangen ist ein Sorgerechtsstreit um die vierjährige Tochter, die der Mann bei sich hat. Der Flughafenbetrieb ist bis auf Weiteres eingestellt.05.11.2023
Ausnahmezustand in HamburgPassagiere schildern Flughafen-EvakuierungEin bewaffneter Mann entführt seine Tochter und stürmt das Rollfeld des Hamburger Flughafens. Die Behörden evakuieren das Gelände. Startbereite Maschinen müssen geräumt werden. Passagiere erzählen, wie sie die Situation erlebt haben.05.11.2023
In "kommenden Tagen"Hamas will mehrere ausländische Geiseln freilassenVier der insgesamt etwa 240 Geiseln, die von der islamistische Hamas in den Gazastreifen verschleppt wurden, sind wieder in Freiheit. Nun kündigen die Terroristen an, erneut eine "bestimmte Zahl von Ausländern" freizulassen. Zugleich droht einer ihrer Sprecher der israelischen Armee. 31.10.2023
Nach Angriff in KrankenhausMann nimmt mehrere Geiseln in Postamt in JapanBewaffnete Polizisten umstellen ein Postamt in der zentraljapanischen Stadt Warabi in der Nähe von Tokio. Dort hält ein Mann mindestens zwei Menschen in seiner Gewalt. Zuvor gab es schon einen Vorfall in einem Krankenhaus.31.10.2023