Getreidedeal wieder in KraftSelenskyj: "Die russische Erpressung hat zu nichts geführt"Nach massiver internationaler Kritik an einer neuen Blockade steigt Russland nun doch wieder in das Getreideabkommen ein. Für den ukrainische Präsidenten Selenskyj ist es ein Etappensieg. Es zeige sowohl "das Scheitern der russischen Aggression" als auch die Stärke der Ukraine.03.11.2022
"Schriftliche Garantie" aus KiewRussland kehrt zu Getreide-Abkommen zurückNach einem Drohnenangriff auf die russische Schwarzmeerflotte setzt Russland vergangenen Samstag den Getreidedeal mit der Ukraine kurzerhand aus. Nun gibt es Entwarnung aus Moskau: Man werde die Ausfuhr von Getreidefrachtern wieder erlauben - sofern sich Kiew an seine Versprechen halte. 02.11.2022
Russland hat kaum VerbündeteWo der Nahe Osten im Ukraine-Krieg stehtNach dreieinhalb Jahren kommt die arabische Liga erstmals wieder zu einem Gipfel zusammen. Moskaus Verbündeter Syrien ist nach wie vor nicht dabei, trotz ausdrücklichen Wunsches des Kreml. Es gibt laut Experten aber noch weitere Anzeichen, warum der Ukraine-Krieg Russlands Beziehungen zum Nahen Osten schwächt.02.11.2022
Darunter Schiff nach DeutschlandDrei weitere Getreidefrachter verlassen UkraineNach den Drohnenangriffen auf die russische Schwarzmeerflotte setzt Russland das Getreide-Abkommen mit der Ukraine bis auf Weiteres aus. Nachdem gestern trotzdem zwölf Schiffe ukrainische Häfen verlassen haben, folgen nun drei weitere. Ein mit Mais beladener Frachter soll nach Deutschland gehen.01.11.2022
Russischem Alleingang zum TrotzZwölf Getreidefrachter verlassen UkraineAm Wochenende verkündet der Kreml, dass Russland das Getreidelieferabkommen auf unbestimmte Zeit aussetzt. Das wollen die anderen Vertragspartner, allen voran die Ukraine, nicht akzeptieren. Zu Wochenbeginn schafft Kiew Fakten: Die Schiffe legen ab.31.10.2022
Trotz Russlands BlockadeGetreidefrachter sollen weiter ausfahrenRussland zieht seine Zustimmung zum Getreide-Abkommen zurück. Die Vereinten Nationen, die Türkei und die Ukraine einigen sich trotzdem, dass zwölf Schiffe durch den humanitären Korridor aus der Ukraine in Richtung Istanbul aufbrechen sollen. 700.000 Tonnen Getreide warten auf die Ausfuhr.31.10.2022
Der Kriegstag im ÜberblickUkraine nennt Verhandlungsbedingungen - Slowenien liefert PanzerAus Moskau kommen erneut Signale für eine Bereitschaft zu Verhandlungen. Dabei zeigt Russland mit dem Finger auf die USA. Kiew erinnert an seine Forderungen für den Beginn von Gesprächen. Derweil laufen hinter den Kulissen fieberhaft die Bemühungen, das Getreideabkommen wiederzubeleben.30.10.2022
Der Kriegstag im ÜberblickUkrainische Drohnen attackieren Schwarzmeerflotte - Russland setzt Getreideabkommen ausCoup der Ukraine: Mithilfe von Drohnen werden offenbar zwei russische Schiffe der Schwarzmeerflotte beschädigt. Russland setzt als Reaktion darauf das Abkommen zum Export ukrainischen Getreides aus. Während Tschetschenenführer Kadyrow mit Vergeltung droht, soll Präsident Putin an seiner Wiederwahl arbeiten. 29.10.2022
Beschlagnahmt von UkrainernRussland soll Massen an gestohlenem Getreide verschiffenEs könnte ein weiteres Kriegsverbrechen sein: Offenbar exportieren die Russen mehr als eine Million Tonnen Getreide aus der Ukraine - und organisieren die Logistik für künftigen Diebstahl. Moskau hält dagegen: Es habe keinen Bedarf, ukrainischer Weizen stehe "dem russischen Produkt in Qualität nach". 21.10.2022
Arsen in KinderhandSechs Reiswaffeln sind "ungenügend" Reiswaffeln klingen zunächst harmlos. Und tatsächlich, die runden Taler aus Reis sind erstmal bekömmlich, knackig und kalorienarm. Dafür enthalten sie mitunter viel Gift, wie Öko-Test berichtet. Ein Produkt hingegen kann überzeugen. 20.10.2022