Schimpftirade Richtung IranTrump nennt toten Soleimani "Hurensohn"Zahlreiche Menschen trauern im Iran um den bei einem gezielten US-Drohnenangriff getöteten General Soleimani. US-Präsident Trump nutzt dessen Tod für seinen Wahlkampf. In einer Rede beschimpft er Soleimani als "Hurensohn".15.01.2020
Gutachten zweifelt an US-VersionVerstieß Soleimani-Tötung gegen UN-Recht?Mit einem Luftschlag töten die USA den iranischen General Soleimani. Präsident Trump rechtfertigt die Operation mit konkreten Anschlagsplänen. Ein Gutachten des Bundestags zweifelt jedoch an der Begründung. Vielmehr halten die Experten eine Verletzung des Völkerrechts für wahrscheinlich.14.01.2020
Röttgen im "ntv Frühstart""Iran-Initiative muss von Europa kommen"Aus Sicht des CDU-Außenpolitikers Röttgen ist das Iran-Abkommen tot. Er plädiert für neue Gespräche mit dem Land. Der Anstoß dafür müsse nun von denen kommen, die in der Region noch Vertrauen genießen. Das seien Europa und vor allem Deutschland.14.01.2020
An Atomabkommen festhaltenIschinger fordert Augenmaß im Iran-KonfliktIm Iran gehen seit einigen Tage Tausende auf die Straße - und das Regime reagiert mit Härte. Der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz warnt nun davor, dass der Westen eine Mitschuld an einer weiteren Eskalation haben könnte.13.01.2020
Bundeswehr-Mission in NahostMaas sucht Antworten in AmmanWie geht es weiter im Kampf gegen die IS-Terrormiliz im Irak? Besteht Bagdad wirklich auf dem Abzug aller ausländischen Soldaten? Bei seiner Reise in den Nahen Osten versucht Außenminister Maas, klare Antworten zu bekommen.13.01.2020
Trump-Kurs schwächt ReformerHardliner profitieren vom Frust der IranerIrans Präsident Ruhani steht für einen sanften Reformkurs in Teheran. Doch das Ende des Atomdeals und die Drohnenattacke der USA auf General Soleimani schwächen ihn. Hardliner sind im Aufwind. Die Regimekritiker in der Hauptstadt repräsentieren nicht die Mehrheit in dem Land, sagen Experten.12.01.2020
US-Präsident rechtfertigt TötungTrump nennt Soleimani ein "totales Monster"Die gezielte Tötung des iranischen Generals Soleimani durch einen US-Drohnenangriff wird selbst in Washington nicht kritiklos hingenommen. US-Präsident Trump verteidigt die Maßnahme nun erneut - mit einer detaillierteren Begründung.10.01.2020
Nach Trumps Iran-EskalationUnd am Ende freut sich PutinDie USA und Trump riskieren im Nahen Osten einen Krieg - die Eskalation bleibt aus. Trump mag sich als Gewinner fühlen, doch auf diplomatischem Parkett verlieren die USA weiter an Einfluss. Ganz im Gegensatz zum Präsidenten Russlands.09.01.2020Von Volker Petersen
Nach Angriff im IrakUSA bereiten mögliche Evakuierung vorAuf die gezielte Tötung des Generals Soleimani reagierte der Iran mit einem Vergeltungsschlag auf US-Militärbasen. Eine weitere Eskalation der Lage ist nicht augeschlossen. Um amerikanische Bürger im Notfall ausfliegen zu können, haben die USA nun Vorkehrungen getroffen.09.01.2020
Wieder was gelerntTreibt Trump den Iran zum Terror?Mit dem Mord am iranischen General Ghassem Soleimani hat US-Präsident Trump möglicherweise die Büchse der Pandora geöffnet. Einen offenen Krieg im Nahen Osten halten Experten für unwahrscheinlich, aber es drohen Terror- und Cyberangriffe.08.01.2020