"Wäre auch unprofessionell"Eiszeit mit FIFA kommt für DFB-Boss nicht infrageDas Verhältnis zur FIFA und ihrem Boss Gianni Infantino ist beim Deutschen Fußball-Bund extrem gestört. Vieles liegt im Argen: Das Verbot der "One Love"-Binde, die Vergabe der WM an Katar, ein möglicher Entschädigungsfonds für Arbeitsmigranten. Der Dialog mit dem Weltverband soll trotzdem fortbestehen.27.11.2022
Aus der Schmoll-EckeAus! Aus! Deutschland ist Moral-WeltmeisterSportlich läuft es noch nicht so gut, der Titel bei der Moral- und Doppelmoral-WM ist uns aber schon wieder sicher. Schizo-Infantino macht es uns allerdings auch sehr leicht. Er gibt Steilvorlagen, die nicht nur Nancy Faeser zu Toren nutzt. Allerdings steht ein Besuch in Berlin-Neukölln noch aus.26.11.2022Eine Kolumne von Thomas Schmoll
Infantino-Abwahl oder Austritt?Europas Fußball eskaliert Streit mit der FIFAIm März wird der FIFA-Präsident neu gewählt, bislang gibt es keinen Gegenkandidaten zu Amtsinhaber Gianni Infantino. Der DFB geht auf Distanz zum Schweizer, auch weitere europäische Verbände wünschen sich einen anderen Fußball-Boss. Sogar das EU-Parlament stimmt zur WM in Katar ab.24.11.2022
Nach Binden-Skandal bei WMErster Verband denkt an Austritt aus der FIFADie FIFA sorgt bei der Fußball-WM in Katar mal wieder für Fassungslosigkeit, sie verbietet das Tragen der "One Love"-Binde als Zeichen für Toleranz. Dieses Gebaren könnte nun gravierende Folgen haben. Mit Dänemark denkt ein erster nationaler Verband an eine Abkehr vom Weltverband.24.11.2022
"Eine große Katastrophe"Hoeneß schimpft auf Infantino und den DFBUli Hoeneß sieht die Fußball-Weltmeisterschaft und den Fußball insgesamt beschädigt: In einem Interview kritisiert der Ehrenpräsident des FC Bayern München den DFB - und sieht in FIFA-Boss Gianni Infantino eine "große Katastrophe für den Weltfußball".24.11.2022
DFB-Geste gefeiert, aber ...Dieses Schweigen bricht die Macht der FIFA nichtDie deutschen Fußball-Nationalspieler halten sich beim Mannschaftsfoto unmittelbar vor dem Anpfiff der WM-Partie gegen Japan demonstrativ die Hand vor den Mund. Ein gutes Zeichen, aber auch eine verpasste Chance.23.11.2022Ein Kommentar von Tobias Nordmann
"Missverständnisse" bei Katar-WMFans bekommen Ärger wegen Regenbogen-UtensilienAuf dem Feld dürfen während der Fußball-Weltmeisterschaft keine "One Love"-Kapitänsbinden getragen werden, auf den Rängen aber, so heißt es, würden Zeichen der Solidarität mit der LGBTQI-Community geduldet. Fans berichten nun von gegenteiligen Erfahrungen in Katar.22.11.2022
Person der WocheTreten Sie zurück, Herr Infantino!Der FIFA-Präsident verkörpert die zynische Geldgier und offene Korruption des Fußballverbands. Mit merkwürdigen Auftritten und höhnischen Worten verschlimmert er den Skandal um die Katar-WM immer weiter. Es wird Zeit, dass die mächtigen Fußballverbände Europas endlich einen Neuanfang einfordern.22.11.2022Von Wolfram Weimer
Schmerzloser Protest scheitertEine Drohung reicht und der Mut des DFB kollabiertDer DFB lehnt sich weit aus dem Fenster, versammelt sich hinter den Menschenrechten und verkündet: Unser Protest ist uns sogar Geld wert. Doch wenige Stunden vor dem Ernstfall bricht erstmal alles in sich zusammen: Die FIFA verbietet die "One Love"-Kapitänsbinde und der DFB ist empört.21.11.2022Von Till Erdenberger
Gesäßtritte für und von der FIFADie beste WM aller Zeiten ist offiziell gescheitertEs gibt unterschiedliche Sichtweisen auf die Fußball-WM in Katar. In der westlichen Welt ist das Turnier heftig umstritten. In der Welt von FIFA-Boss Gianni Infantino wird das Turnier verherrlicht. Die Realität am ersten Spieltag frisst diese Version auf.21.11.2022Von Tobias Nordmann und Stephan Uersfeld, Doha