Höhere Haltungsformen bis 2030Aldi will weg vom BilligfleischAldi geht den nächsten Schritt Richtung mehr Tierwohl: Bis 2030 sollen neben Frischfleisch nun auch gekühlte Fleisch- und Wurstwaren ausschließlich aus den Haltungsformen "Außenklima" und "Premium" stammen. Produkte aus der "Stallhaltung" sollen sogar schon bis 2025 aus den Regalen verschwinden.09.02.2023
Angebotspflicht nicht umgesetztGreenpeace will Mehrwegverstöße sanktionierenSeit dem 1. Januar gilt für deutsche Betriebe die Mehrwegangebotspflicht. Doch die Umsetzung verläuft schleppend: Der Aufwand sei zu groß, die Zeit zu knapp, monieren Gewerbetreibende. Umweltschützer sehen das anders und fordern rechtliche Konsequenzen. Auch die Kundschaft ist zur Mithilfe angehalten.08.02.2023
Shell-Bohrplattform an BordGreenpeace besetzt Frachter im AtlantikMit Schlauchbooten nähern sich Greenpeace-Aktivisten im Atlantik einem Schwergutfrachter im Atlantik, über ein Seil klettern sie an Bord. Dort besetzen sie die Ladung: eine Bohrplattform, die der Ölkonzern Shell in der Nordsee installieren will. Mit der Aktion will die Organisation auf die Klimazerstörung durch die Fossil-Industrie aufmerksam machen. 01.02.2023
Regelung gilt seit 1. JanuarViele Betriebe missachten neue MehrwegangebotspflichtEs sollte ein Schritt in Richtung Umweltbewusstsein sein: Seit Jahresbeginn gilt für deutsche Betriebe die Mehrwegangebotspflicht. Für To-Go-Produkte soll die Kundschaft nunmehr die Wahl zwischen Ein- und Mehrwegverpackungen haben. Doch bei der Umsetzung gebe es große Probleme, mahnt Greenpeace.18.01.2023
Greenpeace: Zutiefst alarmierendÖlkonzern-Chef wird Weltklimakonferenz leitenEin Mann, der einem Konzern vorsteht, der massenweise CO2 in die Luft bläst, wird die kommende Weltklimakonferenz in Dubai leiten. Umweltschützern gefällt das wenig überraschend nicht - Sultan Ahmed al-Dschabir hingegen gibt sich als Klimakämpfer. 12.01.2023
Offener Brief an Kanzler ScholzUmweltverbände: FDP bremst beim KlimaIm Wahlkampf präsentiert sich Scholz als kommender Klimakanzler und im Koalitionsvertrag steht, die Klimaziele hätten oberste Priorität. Doch führende Umweltverbände warnen die Regierung nun davor, die Ziele zu verwässern, und machen vor allem eine Regierungspartei verantwortlich.29.11.2022
Amazon-Protest zum Black FridayVerdi und Greenpeace gehen auf die BarrikadenSeit Jahren kritisieren Umwelt- und Verbraucherschützer den US-Konzern Amazon. Pünktlich zum "Black Friday" rufen Verdi und Greenpeace weltweit zu Protesten auf: Mit der Kampagne "Make Amazon Pay" rügen sie die "schrecklichen, unsicheren Praktiken" des Konzerns.25.11.2022
Biden, Lula und die neidische EUCOP27 war enttäuschend, aber dieses Jahr ist das okay so!Die Ergebnisse der Weltklimakonferenz in Ägypten sind ernüchternd. Rückschritte konnten verhindert werden, ein Scheitern - mehr nicht. Tatsächlich ist in Scharm el Scheich ein Wandel zu beobachten, der in seiner Ambition selbst die sonst so grüne EU zu überraschen scheint.24.11.2022Von Clara Pfeffer und Christian Herrmann
"Lackmus-Test Nummer Eins"Streit ums Geld lässt Klimagipfel stockenGrundsätzlich haben die reichen Staaten der Erde den ärmeren zugesagt, ihnen finanziell bei der Bewältigung des Klimawandels zu helfen. In Scharm el Scheich steht das Thema erstmals offiziell auf der Agenda eines Klimagipfels - doch die Gespräche stocken. 12.11.2022
Zu viele Verbrenner geplantGreenpeace warnt Autoindustrie vor ÜberproduktionUm die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen, muss drastisch CO2 eingespart werden. Greenpeace attackiert nun Autohersteller, die in den kommenden Jahren viel mehr Verbrenner-Autos verkaufen wollen, als noch mit dem Ziel vereinbar wäre.10.11.2022