Linksextreme seit 2011 aktivVulkangruppe verübte bereits elf AnschlägeTagelang legt ein Brandanschlag auf einen Strommast das Tesla-Werk in Brandenburg lahm. Verantwortlich ist mutmaßlich die Vulkangruppe. Das Bundesinnenministerium räumt ein, dass es bereits der elfte Anschlag der linksextremen Gruppierung seit 2011 sei.23.03.2024
Sicherheit nicht gewährleistetPolizei geht gegen Urteil zu Tesla-Protestcamp vorIn Grünheide geht das Hickhack um das Protestcamp gegen Tesla in die nächste Runde. Nachdem ein Gericht entscheidet, dass die Ausbaugegner bleiben dürfen, fechtet die Polizei das Urteil an. Die Sicherheit sei nicht gewährleistet, argumentiert sie. Derweil haben die Tesla-Gegner noch größere Pläne.20.03.2024
Gericht kippt Polizei-AuflagenAnti-Tesla-Baumhäuser in Grünheide dürfen bleibenIn Baumhäusern verschanzt verhindern rund 80 Aktivisten zurzeit die Rodung eines Waldgebiets neben der Tesla-Fabrik in Grünheide. Die Polizei erlässt Auflagen, die eine Räumung des Camps ermöglichen würden. Das zuständige Verwaltungsgericht schiebt dem nun fürs Erste einen Riegel vor.19.03.2024
Konflikt mit Polizei absehbarAnti-Tesla-Aktivisten ignorieren AuflagenBislang friedlich campieren Aktivisten im Wald neben dem brandenburgischen Tesla-Werk. Sie wollen eine Rodung weiterer Flächen verhindern. Auflagen der Polizei ignorieren die Demonstranten jedoch. Am Montag könnte die Situation eskalieren. 16.03.2024
Tesla-Chef mit ZukunftsplänenMusk bringt LKW-Bau in Grünheide ins SpielBei seinem Besuch in Grünheide spricht Elon Musk laut einem Bericht auch über die Zukunft des Tesla-Werks. Dort will er nicht nur günstigere Elektroautos produzieren lassen, sondern womöglich auch das Sattelschlepper-Modell Semi. Der Belegschaft dürfte das nach dem Anschlag Sicherheit geben. 13.03.2024
Eine Woche nach AnschlagTesla-Produktion in Grünheide läuft wieder Der Schaden ist laut dem Betriebsleiter immens: Eine Woche lang kann Tesla in seiner Fabrik in Brandenburg keine Autos bauen, nachdem mutmaßliche Linksextremisten die Stromversorgung zerstört hatten. Doch die Infrastruktur kann schneller wieder repariert werden als zunächst befürchtet. 13.03.2024
Eine Woche nach BrandanschlagElon Musk besucht Tesla-Werk in GrünheideIn Grünheide kappen Aktivisten mit einem Brandanschlag auf einen Hochspannungsmast die Stromversorgung des Tesla-Werks. Die Fabrik steht daraufhin mehrere Tage still, ein hoher Schaden entsteht. Tesla-Chef Elon Musk will sich jetzt selbst ein Bild machen. 12.03.2024
Nach BrandanschlagTesla-Werk könnte früher als gedacht wieder hochfahrenAktivisten, die sich gegen eine Erweiterung des Tesla-Werks in Grünheide aussprechen, zwingen den Konzern mit einem Brandanschlag auf die Stromversorgung zum Produktionsstopp. Da die Reparaturarbeiten schnell voranschreiten, wird die Giga-Factory wohl doch nicht so lange stillgelegt wie zunächst gedacht.11.03.2024
Strommast in Brand gesetztBundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen zu Tesla-AnschlagNach dem Brandanschlag auf die Stromversorgung des Tesla-Werks in Grünheide reklamiert eine linksextremistische Gruppe die Tat für sich. Nun zieht die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen an sich. Demnach bestehe der Anfangsverdacht wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung. 08.03.2024
Wegen Schadstoffen im WasserTesla wehrt sich gegen Vorwurf der UmweltverschmutzungEin Medienbericht legt nahe, dass Tesla für zu viele Schadstoffe im Brandenburger Grundwasser verantwortlich ist. Die Firma von Elon Musk kontert mit einer eigenen Erklärung für die hohen Phosphatwerte.07.03.2024