Nach BAMF-Panne um Ahmad A.Regierung will Abschiebefristen streichenNach dem Attentat in Hamburg will die Regierung die Fristen bei Abschiebungen von Asylbewerbern in andere EU-Länder abschaffen. Hintergrund ist, dass Ahmad A. eigentlich hätte abgeschoben werden können. Nun soll eine Reform der Dublin-Regeln her. 02.08.2017
Bürger verhinderten AmoklaufHamburger Polizei ehrt "Barmbek-Helden"Durch die Initiative von sieben Stadtbewohnern wird ein Attentäter in Hamburg gestoppt und weiteres Leid vermieden. Für den selbstlosen Einsatz vergibt die Polizei jetzt den Ian-Karan-Preis.02.08.2017
Messer-Attacke in Barmbek Onkel des Täters bittet um VerzeihungWas trieb Ahmed A. zu seiner Messerattacke in Hamburg? Ein Onkel spricht nun erstmals über die Tat. "Von seiner Erziehung und von seinem Charakter her passt das nicht", sagt er - und äußert Worte tiefen Bedauerns.02.08.2017
"Das ist der Skandal"Unilever-Betriebsrat fürchtet KahlschlagAnders als befürchtet verkündet die Konzernleitung von Unilever keinen Stellenabbau - und dennoch bleiben Zweifel, dass sich das strikte Sparprogramm womöglich doch noch auf die Personalstärke niederschlägt. Der Betriebsrat fordert deutlich mehr Transparenz.01.08.2017
Attentäter von HamburgBAMF versäumt Abschiebefrist für Ahmad A.Weil eine Behörde einen Fehler macht, bleibt der Hamburger Attentäter länger als geplant in Deutschland. Denn laut einem Medienbericht bietet sich bereits 2015 die Möglichkeit, Ahmad A. nach Norwegen abzuschieben. Doch das BAMF versäumt eine Frist. 01.08.2017
Person der WocheAhmad A., der Wahlkampf-AttentäterDie islamistische Messerattacke in Hamburg trifft die deutsche Politik auf dem falschen Fuß. Die Volksparteien wollten das Thema im Wahlkampf lieber meiden. Doch mit der grotesken Beschwichtigung machen sie die Debatte erst groß.01.08.2017Von Wolfram Weimer
Auf Bitte der MitarbeiterBarmbeker Edeka räumt Messer aus RegalenNoch immer sitzt der Schock über die Bluttat am vergangenen Freitag tief - nicht nur bei Kunden der Edeka-Filiale in Hamburg-Barmbek, sondern auch bei den Mitarbeitern. Um ihnen ein Gefühl der Sicherheit zu vermitteln, setzt das Unternehmen auf Details. 31.07.2017
Messerattacke in Hamburg-BarmbekBundesanwalt ermittelt im Fall Ahmad A. Die brutale Gewalttat des Hamburger Messerstechers Ahmad A. bringt Behörden und Politik in Erklärungsnot: Während die Unionsparteien der SPD eine Mitschuld an der Tat geben, zieht die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen in dem Fall an sich.31.07.2017
Die Helden von HamburgDie Männer, die den Messerstecher stelltenDass der Messerstecher von Barmbek gefasst wird, ist auch dem Mut mehrerer Männer zu verdanken: Mit Stühlen und Steinen halten sie ihn in Schach. Viele von ihnen sind Muslime. "Ich hoffe, dass die Menschen sehen, dass nicht alle Araber bösartig sind", sagt einer.30.07.2017
Haftbefehl gegen MesserstecherCSU fordert härteres VorgehenDer Messerstecher von Hamburg war ausreisepflichtig und als Islamist bekannt. Nun fragen Politiker von Union und SPD: Warum saß er nicht in Abschiebehaft? Solche Personen müssten "aus dem Verkehr gezogen werden", so CSU-Generalsekretär Scheuer.30.07.2017